Merode - 30 Kilometer entlang der Seen beim Radaktionstag des Kreises Düren

30 Kilometer entlang der Seen beim Radaktionstag des Kreises Düren

Von: mie
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In einer Kolonne unterwegs: Etliche Bürger nehmen am Radaktionstag teil. Foto: mie

Merode. Noch schnell einen Helm kaufen und dann mit Schwung auf das Rad. Dieser Gedanke blitzte wohl bei einigen Teilnehmern auf, bevor sie am Radaktionstag in Merode starteten.

Am Gärtnerhof baute der Kreis Düren unter der Leitung von Landrat Wolfgang Spelthahn und Elke Ricken-Melchert (Leiterin des Amtes für Demografie, Kinder, Jugend, Familien und Senioren) in Kooperation einige Stände mit kostenloser Verpflegung und einem Helmverkauf auf, um die Teilnehmer perfekt zu versorgen.

„Wichtig ist uns, dass an der Radaktion nicht nur trainierte und erfahrene Sportler, sondern auch Rentner und Kinder teilnehmen können. Am Lucherberger, Echtzer und Dürener Badesee werden kurze Pausen stattfinden, um nicht nur die Natur zu erleben, sondern auch, um sich zu stärken“, so Elke Ricken-Melchert. Die Seenrundfahrt über etwa 30 Kilometer verlief überwiegend über flache Kreisstraßen, Rad- und Wirtschaftswege wieder zurück nach Merode.

Spontan hinzustoßen

Da die Teilnahme an dem Ausflug kostenlos und ohne Anmeldung möglich ist, können Familien mit kleineren Kindern auch nur eine kurze Etappe mit fahren oder später dazukommen. Die Route führte vorbei am Schloss Merode und anschließend über den Umsiedlungsort Pier nach Jüngersdorf. Dann rollten die Ausflügler durch Langerwehe und peilten die Neubaugebiete von Inden/Altdorf an.

Die nächsten markanten Stationen waren der Lucherberger und der Echtzer See. Am Ufer des Badesees Echtz legten die Radler eine Pause ein, bei der eine kleine Stärkung angeboten wurde. Nach der Rast führte die Strecke über Konzendorf und Mariaweiler zum Dürener Badesee. Über Gürzenich, Derichsweiler und Schlich erreichten die Ausflügler schließlich gegen Mittag wieder Kriegers Gärtnerhof. Dort erwartete die Teilnehmer ein kostenloser Imbiss aus den Produkten des Biobauern.

Das Anwesen mit weitem Blick übers Land lud zum längeren Verweilen ein. Für Kinder waren die vielen artgerecht gehaltenen Tiere eine Attraktion: Schafe, Esel, Katzen, Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen und das Pony Max durften gestreichelt werden.

Darüber hinaus sorgten etliche Spielgeräte, eine Strohburg und Kürbisschnitzen für einen kurzweiligen Nachmittag auf dem Hofgelände.

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