Huchem-Stammeln - 26. Leistungsschau in Huchem-Stammeln

26. Leistungsschau in Huchem-Stammeln

Von: luk
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Viel zu sehen gab es bei der 2
Viel zu sehen gab es bei der 26. Leistungsschau im Gewerbegebiet Rurbenden. Unter anderem zogen Sportwagen die Blicke auf sich. Foto: Weinberger

Huchem-Stammeln. Eigentlich hatten die Verantwortlichen für die 26. Leistungsschau um Niederziers Bürgermeister Hermann Heuser die Eröffnung unter freiem Himmel geplant. Doch als sich über dem Gewerbegebiet „Rurbenden” die Himmelsschleusen öffneten, wurde die Eröffnung kurzerhand ins Innere des Aus- und Weiterbildungszentrums der RWE Rhein-Ruhr AG verlegt.

Kein Problem für die Veranstalter. Schließlich kann man auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen: „Wir sind die Mutter aller Gewerbeschauen”, erklärte Bürgermeister und Schirmherr der Leistungsschau, Hermann Heuser, nicht ohne Stolz.

Zur Eröffnung gab es auch in diesem Jahr eine Talkshow - diesmal mit dem Thema „Wandel und Veränderung”. Es wurde über Finanzen, über Politik, aber natürlich auch über die Leistungsschau geplaudert: „Wir bemühen uns alltäglich, hier in Huchem-Stammeln ein attraktives Gewerbegebiet zu erhalten”, erklärte Hermann Heuser. Unterstützt wurde der Schirmherr von Talkmaster Peter Körner sowie Dr. Heinz-Willi Mölders, Vorstandsmitglied beim RWE, Dietmar Nietan, SPD-Bundestagsabgeordneter, und Udo Zimmermann von der Sparkasse Düren.


Auf dem Gelände des Gewerbegebiets Rurbenden wussten die Organisatoren auch in diesem Jahr mit einer gesunden Mischung zu punkten: Neuheiten, Altbewährtes und ein attraktives Rahmenprogramm zogen auch in diesem Jahr wieder viele Besucher ins Huchem-Stammelner Gewerbegebiet. Einzig das nasskalte Wetter spielte über weite Strecken des Tages nicht mit.

Die im Gewerbegebiet ansässigen Firmen präsentierten und informierten, Neu- und Gebrauchtwagen konnten begutachtet werden. Die Feuerwehr, die Polizei, das Rote Kreuz und die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft informierten, die Musikschule Niederzier und die Rurtalwerkstätten stellten sich vor.

Für die Kinder gab es Ponyreiten, eine Rodelrampe, ein Karussell und vieles mehr. In der RWE-Fun- und Erlebniswelt hievte ein Großsteiger Interessierte rund 70 Meter in die Luft; auch mit einem Segway konnte gefahren werden. Musikalisch trumpften eine Dudelsackgruppe, die durch das Gewerbegebiet zog, die „Drums and Pipes” aus Dreiborn, die Swing Blues Band „Bad Sign” und die Kölner Girl Band „Colör” auf.

„Wir haben in diesem Jahr bewusst darauf gesetzt, qualitativ Hochwertiges zu präsentieren; auch im Rahmenprogramm”, erklärte Hermann Heuser.
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