24 kleine Unternehmen stellen sich vor

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Freuen sich auf die Ausstellung „Made in Düren“ (von links): Wilhelm Streb (CityMa), Michael Linn (Wirtschaftsförderung der Stadt Düren), die Organisatorinnen Heike Maria Kramp, Marie Therese Castro Sancho, Monika Ruetz und Monika Paillon (CityMa). Foto: Dietmar Engels

Düren. Kleine Unternehmen haben es schwer, bekannt zu werden – insbesondere dann, wenn sie (noch) kein Ladenlokal haben und die Geschäftsinhaber von zu Hause aus arbeiten. Die Ausstellung „Made in Düren“ am Samstag und Sonntag, 23. und 24. August, in der Hauptburg von Schloss Burgau soll helfen, Gewerbetreibende und mögliche Kunden zusammen zu bringen.

24 Unternehmen aus dem Raum Düren beteiligen sich an der Premieren-Veranstaltung.

Konkurrenzfähig werden

„Es ist für kleine Unternehmen eine große Herausforderung, neben den größeren Firmen konkurrenzfähig zu werden und zu bleiben. Hier kann nur Qualität, Regionalverbundenheit und Individualität helfen“, sagte Heike Maria Kramp bei der Vorstellung des Programms für die Veranstaltung am vorletzten August-Wochenende.

Die Marketingfachfrau organisiert die Ausstellung mit der Spezialistin für Büroservice, Marie Therese Castro Sancho, der Steuerberaterin Monika Ruetz und der Unternehmensberaterin Nicole Schüller.

Schützenhilfe bei Vorbereitung und Durchführung leisten die Wirtschaftsförderung der Stadt Düren und die City-Marketinggesellschaft. Deren Vertreter Michael Linn und Wilhelm Streb begrüßten die Initiative. Die Veranstaltung leiste einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Standortes Düren.

„Gerade auch Klein- und Kleinstunternehmen können bei der Aufwertung der Wirtschaftsstruktur hilfreich sein, in dem sie Lücken im Gesamtangebot füllen“, sagte Linn. Erfolgreiche Kleinunternehmen verminderten möglicherweise auf mittlere Sicht auch den Leerstand in der City, betonte Streb. Bei „Made in Düren“ präsentieren sich Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen.

Breites Spektrum

Das Spektrum reicht vom Feld Gesundheit, Entspannung und Wellness, über Kosmetik, Mode und Frisuren sowie Schmuck, Dekoration, Kunst und Geschenkverpackungen bis zu Fotografie und Eventmanagement. Auch ein Autohaus ist mit von der Partie. Dienstleistungen im Bereich IT-Lösungen und Web-Programmierungen sowie Beratungen in Sachen Existenzgründung und Marketing runden die Schau ab.

Geöffnet ist die Ausstellung „Made in Düren“ am Samstag, 23. August, von 15 bis 19 Uhr, und am Sonntag, 24. August, von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Besucher können auch eine Cafeteria besuchen. Kostenlose Parkplätze stehen in unmittelbarer Nähe von Schloss Burgau reichlich zur Verfügung.

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