1500 Telefonleitungen tot

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Düren. Für rund 1500 Telefonkunden im Umfeld von Tivoli- und Phillipstraße hatte der Arbeitsunfall am Montagmorgen, bei dem ein Bauarbeiter im Zuge der Kanalarbeiten in einem 4,50 Meter tiefen Schacht teilweise verschüttet wurde (wir berichteten), unangenehme Folgen.

Beim Versuch, noch vor Eintreffen der Feuerwehr ihren verletzten Kollegen aus der misslichen Lage zu befreien, durchtrennten Arbeiter nach Angaben eines Telekomsprechers mit einem Bagger eine zentrale Telefonleitung, die zwei Kabelschächte miteinander verbindet.

Aufgrund von Sicherheitsauflagen der Polizei konnten Telekommitarbeiter den Kabelschaden im Kanalschacht erst am Dienstag in Augenschein nehmen und angesichts der eingeschränkten Verkehrsführung rund um die Großbaustelle erst am Mittwoch außerhalb des Berufsverkehrs mit der Reparatur beginnen. Der Telekomsprecher war am Mittwochmittag aber zuversichtlich, dass der Schaden bis zum Abend behoben sei.
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