Derichsweiler - 1200 Kilometer für die „Pänz”

1200 Kilometer für die „Pänz”

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Derichsweiler. Angespornt durch den Erfolg seiner „Tour der Hoffnung” im vergangenen Jahr zugunsten Parkinson erkrankter Menschen im Kreis Düren, startet Peter Schumacher aus Derichsweiler am 11. Mai erneut zu einer knapp zweiwöchigen Benefiz-Radtour.

Diesmal unterstützt der 58-Jährige, der von Jakob Höger aus Inden/Altdorf begleitet wird, mit der „Tour der Hoffnung” den Verein „Pänz mit Hätz”.

Und er hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will das Spendenergebnis von 2008 in Höhe von 4000 Euro noch einmal übertreffen. „Es sieht bereits sehr gut aus”, freut sich Hans-Werner Meisen, Vorstandsmitglied von „Pänz mit Hätz”, über zahlreiche Zusagen von Firmen und Organisationen, einige der insgesamt 1200 Kilometer durch Deutschland, Belgien und die Niederlande zu sponsern.

Schumacher, der seit 2006 in seinem Heimatort Derichsweiler alljährlich im September einen Radsporttag organisiert und mit dem Erlös karitative Einrichtungen unterstützt, startet am Montag, 11. Mai, um 8.30 Uhr am Dürener Rathaus.

Als Schirmherr schickt Bürgermeister Paul Larue den 58-Jährigen und seinen Begleiter auf die erste Etappe mit Ziel im belgischen Mol, wo sich Schumacher auf einen Empfang der Stadt freut.

Nach drei Zwischenstationen in den Niederlanden erreicht das Duo das Bildungszentrum der IGBCE in Haltern. Die Gewerkschaft unterstützt auch in diesem Jahr wieder die „Tour der Hoffnung”, die via Iserlohn, Siegen und Koblenz am vorletzten Tag die Eifelgemeinde Kall erreicht, wo der dortige Bürgermeister die Radfahrer empfangen wird.

„Wir übernachten überall bei Freunden und Bekannten”, erklärt Schumacher, „in Iserlohn beispielsweise bei Karsten Schlette, der auch den Dürener Radsportlern noch in guter Erinnerung sein dürfte”.

Nach insgesamt zwölf Etappen ist die Zielankunft am 23. Mai in Düren geplant, hoffentlich mit einem prall gefüllten Spendenkonto. Doch davon sind Peter Schumacher und Hans-Werner Meisen überzeugt.
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