Düren - 1. BC Düren gibt sich keine Blöße: 5:1 gegen Aufsteiger Dortelweil

1. BC Düren gibt sich keine Blöße: 5:1 gegen Aufsteiger Dortelweil

Von: han
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Carl Baxter und Koen Ridder taten sich gegen den Tabellenletzten am Dienstagabend doch etwas schwer. Foto: Günther Król
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Stark im Mixed: Dürens Jürgen Koch. Foto: Hannes Schmitz

Düren. Obwohl ersatzgeschwächt, dominierte der 1. BC Düren in der Badminton-Bundesliga die Partie gegen den Tabellenletzten der Liga SV Fun-Ball Dortelweil beim 5:1 in eigener Halle. Lediglich das zweite Herreneinzel ging verloren.

Koen Ridder, so wurde deutlich, ist Doppel- und Mixed-Spezialist und als Einzelspieler nur eine Notlösung. Da Rajiv Ouseph Verbandsaufgaben zu erfüllen hatte und fehlte, musste Ridder ran, der zwar keinen Ball verloren gab, aber dennoch gegen Sebastian Schöttler 15:21, 12:21 den Kürzeren zog.

Sicher und souverän behauptete sich im ersten Herreneinzel Carl Baxter bei seinem 21:11, 21:15 über Kai Schäfer. Erst nach einer etwas längeren Pause kam es zu den Einzeln, da beide Dürener Spieler auch das Herrendoppel bestritten, das sich zu einem Krimi entwickelte und das Publikum durch die Gefühlshölle schickte. Mit Mühe und Not brachten Ridder und Baxter die Partie 21:19, 21:18 gegen Peter Lang/Fabian Holzer unter Dach und Fach und waren nach ihrem Erfolg zunächst einmal platt.

Noch hat der BC keine glückliche Hand bei der Zusammensetzung des Herrendoppels gefunden, da in den jüngsten Begegnungen keine Zusammenstellung wirklich überzeugte. „Für die nächsten Partien haben wir uns auf die Besetzung Ridder/Baxter festgelegt“, berichtete Clubchef Rolf Pütz, der zufrieden war, dass sich das Team nun mit ausgeglichenem Punktestand im Mittelfeld der Ligatabelle aufhält.

Mit dazu beigetragen hatte Beiwen Zhang, die trotz des klaren 21:9, 21:12 gegen Annika Dörr nicht in ihr sonst flüssiges Spiel fand. Schon in der ersten Partie im Damendoppel mit Sandra Marinello brauchten beide Anlaufzeit, um ihr Spiel mal gerade so mit 21:15 und 21:18 nach Hause zu fahren. „Nerven zerfetzend“ empfand Rolf Pütz die beiden Doppel, bei denen sowohl die einheimischen Fans als auch die Gäste für Stimmung und rasanten Trommelwirbel sorgten. Das beste Spiel des Abends lieferten Sandra Marinello und Jürgen Koch beim 21:8 und 21:10 gegen Franziska Volkmann/Thomas Legleitner ab.

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