Aachen - „Zweistromland”: Kriminalpolizei ermittelt noch

„Zweistromland”: Kriminalpolizei ermittelt noch

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Zweistromland
Großeinsatz für die Aachener Feuerwehr am frühen Montagmorgen. Aus dem Restaurant „Zweistromland” neben der Baustelle des neuen Tivoli schlugen Flammen. Foto: Jaspers

Aachen. Die Feuerwehr war am Dienstag immer noch in Sachen „Zweistromland” im Einsatz. Immer wieder mussten Glutnester in dem abgebrannten Restaurant an der Krefelder Straße gelöscht werden.

Zur Brandursache konnte die Polizei noch nichts sagen. Offenbar will man hier die Fakten erst ganz genau analysiert wissen, bevor man an die Öffentlichkeit geht.

Schließlich hatte es um das Gebäude mächtig Wirbel gegeben, bevor der Neubau des Tivoli startete. Eigentlich wurden die Flächen für den Sportpark benötigt.

Der Pächter jedoch hatte noch einen gültigen Vertrag, der vergangenes Jahr bis 2014 verlängert wurde.

Auch der Verwaltungsvorstand der Stadt befasste sich am Dienstag mit dem Thema. Die Stadt ist seit 1. Mai 2008 Eigentümerin. Was in diesem Fall zu tun ist, steht aber noch nicht fest.

Das Gebäude war völlig ausgebrannt, ein Neubau für fünf Jahre scheint unrealistisch. Man werde zunächst die Verträge genau prüfen, hieß es am Dienstag. Das könne eine Weile dauern.
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