Zukunftspreis: Aachener Forscher nicht unter den Ausgezeichneten

Von: dpa/red
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Chemiker Peter Schmidt ist für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Foto: Berhold Strauch

Aachen/Berlin. Für die Entwicklung eines hoch präzisen Laser-Werkzeuges haben Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Experten der Firmen Bosch und Trumpf den Deutschen Zukunftspreis erhalten. Unter den Nominierten für den Zukunftspreis war auch der Aachener Philips-Forscher Peter Schmidt.

Er ging leer aus. Mit dem Gerät der Forscher aus Jena lassen sich Materialien wie Stahl oder Diamant, aber auch medizinische Implantate oder Gläser von Smartphones fein bearbeiten.

Bundespräsident Joachim Gauck ehrte die Sieger am Mittwochabend in Berlin. Die Auszeichnung ist mit 250.000 Euro dotiert. Prämiert werden jedes Jahr zur Marktreife entwickelte Ideen aus den Technik-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. 

Der Aachener Peter Schmidt war nach der Verleihung nicht enttäuscht. „Das war ein ganz tolles Erlebnis. Sowohl die Verleihung als auch der Empfang und das Abendessen beim Bundespräsidenten.“ Gemeinsam mit Wolfgang Schnick aus München schuf der Aachener Forscher die Grundlagen für effiziente LED-Leuchten.

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