Wilhelmstraße bleibt nach Wasserrohrbruch weiterhin Staufalle

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Die Verzögerung bei den Bauarbeiten erklärt die Stawag damit, dass man einen weiteren Hohlraum entdeckt habe. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Das Loch, das die Bauarbeiter in diesen Tagen an der Wilhelmstraße buddeln, wird immer größer und tiefer – und das ist für alle Autofahrer in Aachen eine ausgesprochen schlechte Nachricht. Denn es bedeutet, dass die Wilhelmstraße nach dem Wasserrohrbruch am Donnerstag voriger Woche noch mindestens bis zum kommenden Montag eine Staufalle bleibt.

Weil wegen der Bauarbeiten eine Fahrspur in Richtung Burtscheid wegfällt, staut sich Tag für Tag das Blech – und das zum Teil kilometerweit den Alleenring hinauf sowie in den angrenzenden Straßen.

Die Verzögerung bei den Bauarbeiten erklärt die Stawag damit, dass man unter dem beim Rohrbruch unterspülten Parkstreifen einen weiteren Hohlraum entdeckt habe.

In dem betroffenen Bereich, der zwischen den Hausnummern 34 und 62 liegt, müsse man einen Teil des Abwasserkanals erneuern. Nach Abschluss der Arbeiten werde das Loch verfüllt und die Straßenoberfläche wiederhergestellt. Ein Teil des Parkstreifens bleibe aber bis Januar gesperrt, so die Stawag.

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