Düren/Aachen - Wegen Vandalismus kommen 90 Züge zu spät

Wegen Vandalismus kommen 90 Züge zu spät

Von: red
Letzte Aktualisierung:
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Auf der Strecke zwischen Aachen und Köln hatten die Züge bis Mittwochmittag Verspätung. Symbolfoto: dpa

Düren/Aachen. Im Zugverkehr zwischen Aachen und Köln ist es von Dienstagabend um 18.30 Uhr bis Mittwochmittag kurz vor 12 Uhr bei 90 Zügen zu erheblichen Verspätungen gekommen. Grund dafür war Vandalismus zwischen den Haltestellen Düren und Langerwehe.

Die Polizei Düren hatte kurz nach dem Vorfall einen Tatverdächtigen festgenommen. Zum Tatmotiv des mutmaßliche Täters, einem 16-Jährigen aus Merzenich, konnte die Polizei noch keine Aussagen machen. Er wurde kurz nach der Festnahme von seinen Eltern bei der Polizei abgeholt, das Verfahren gegen den jungen Mann ist eingeleitet.

Wie die Bundespolizei auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, seien an der Bahnstrecke zwischen Eschweiler und Düren am Dienstagabend verschiedene technische Gegenstände zerstört worden.

Die Züge konnten die betroffene Stelle zwar passieren, allerdings nur langsam. Die Lokomotivführer müssten auf Sicht fahren, teilte die Deutsche Bahn auf Anfrage mit. Dadurch kam es auf der gesamten Strecke zu Verzögerungen im Fahrplan und zu Zugausfüllen.

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