Aachen - Vuvuzela: Noch kein Fanfaren-Verbot

Vuvuzela: Noch kein Fanfaren-Verbot

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vuvuzelas / tröten
Der von einigen Fußballern als störend empfundene ohrenbetäubende Lärm der Vuvuzelas wird bei der WM zumindest bei Public-Viewing-Veranstaltungen („Rudelgucken”) nicht zu hören sein: Die Stadt Düren hat die Tröten verboten. In Aachen möchte man erst einmal abwarten, ob durch die Tröten Störungen entstehen. „Man kann notfalls schnell reagieren”, sagt der Leiter des Aachener Ordnungsamtes Detlef Fröhlke. Foto: dpa

Aachen. Die Fußballbegeisterung in Südafrika wird lautstark untermalt - durch den Einsatz der klassischen Vuvuzela. Ob die auch beim Public Viewing geblasen werden dürfen, steht noch nicht fest.

Zwar haben Städte wie Köln und Düren bereits offiziell Fanfaren-Verbot erteilt, doch in Aachen will man nach Aussage von Detlev Fröhlke, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, noch abwarten.

Sollte sich der Einsatz der Tröten beim gemeinsamen Fußballschauen im Kapuzinerkarree (an jedem Spieltag ab 12 Uhr) und auf dem Markt (am 13., 18., 23. und 24. Juni ab 12 Uhr) als besonders störend erweisen, könne man schnell reagieren und den Vuvuzela-Einsatz verbieten. Fröhlke: „Wir warten erst einmal ab, wie es sich entwickelt.”
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