Vorbereitungen für den Lousberglauf auf Hochtouren

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Auf der Zielgeraden der Vorbereitungen: von links Gesamtkoordinator des HSZ, Melih Özkardes, Kirsten Haacke (Stawag), Steffen Huppertz als Hauptkoordinator der Wohntürme sowie Caterina Clemens als Gesamtkoordinatorin des Hochschulsportzentrums der RWTH. Foto: HSZ

Aachen. Die Schilder stehen, der Countdown läuft und es gibt sogar noch Restplätze zu vergeben: Nicht mehr lange und der Lousberg verwandelt sich in ein Fest des Laufsports, wenn am 5. Juli der Startschuss für den Lousberglauf powered by Stawag fällt.

Was vor mehr als 30 Jahren als studentische Initiative mit den Bewohnern der Wohntürme Rütscher Straße begann, ist mittlerweile längst zur Großlaufveranstaltung mit Kultcharakter geworden. Melih Özkardes, Gesamtkoordinator des Hochschulsportzentrums der RWTH Aachen (HSZ), ordnet den Lousberglauf mit rund 2000 Laufbegeisterten sogar als „größte universitäre Laufveranstaltung in der Umgebung“ ein.

Auch wenn die Strecke mit 5555 Metern Länge im Vergleich zu anderen Veranstaltungen auf den ersten Blick eine überschaubare Laufdistanz zu sein scheint, ist die genaue Auseinandersetzung mit den Bedingungen vor Ort wichtig. Denn Caterina Clemens, Gesamtkoordinatorin des HSZ, ist sich bewusst, dass es „die Strecke in sich hat“, wenn es darum geht, den Aachener Hausberg mit seinem Höhenprofil zu bezwingen.

Steil bergauf und bergab geht es, nicht umsonst spricht man auch vom sogenannten Teufelsberg. Hier bietet die frühzeitig aufgestellte Streckenbeschilderung die perfekte Gelegenheit, sich mit den Laufwegen vertraut zu machen und sich auf die nahende sportliche Herausforderung vorzubereiten. Aufgrund der zu überwindenden Höhe wird es auch für Profiläufer eine Herausforderung sein, sodass sich das Starterfeld üblicherweise aus Breitensportlern und Leistungssportlern zusammensetzt.

Genau das freut Kirsten Haacke vom Titelsponsor Stawag, dass jeder die Chance hat, daran teilzunehmen. Der Spaßfaktor ist für sie allerdings das Wichtigste.

Zu den Profis gehören am 5. Juli sicherlich auch die Teilnehmenden des NRW UniLauf-Cups, dessen Finale wieder in Aachen ausgetragen wird. Wegen einer doppelten Terminvergabe gibt es in diesem Jahr nur drei Wettkämpfe, die in die Gesamtwertung einfließen.

Zusammen mit dem Hauptkoordinator der Wohntürme Rütscher Straße, Steffen Huppertz, laufen die Vorbereitungen für den Lousberglauf längst auf Hochtouren. Denn ohne die Türme gäbe es keinen Lousberglauf. Eine Schar von rund 150 fleißigen Helfern verschiedener Gruppen in den Bereichen wie Streckenposten, Aufstellen der Schilder oder Startnummernausgabe wird auch in diesem Jahr wieder für ein außergewöhnliches Laufevent sorgen. Für Huppertz Grund genug, seinen „Berg der Öffentlichkeit herzugeben und den Lauf im Vorgarten stattfinden zu lassen“.

Aufgepasst: Am 28. Juni ab 10 Uhr gibt es noch die letzte Möglichkeit, sich einen Startplatz zu sichern. Mehr Infos dazu sind unter www.lousberglauf.de zu finden.

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