Von Weltmusik zu Rockklängen

Von: Gerd Simons
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Stellen am Samstag ihre neue CD vor: die Musiker des Schlagseitenquantetts. Foto: Eva Palm-Erdweg

Aachen. Die Stunde der Wahrheit steht an: Am Samstag, 21. Februar, wollen ab 20 Uhr im „Franz“ am Marschiertor Georg „Schorscho“ Palm (Akustikgitarre), Tom Stolpe (Akustikbass), Guido Breidt (Percussion) und Holger Remmel (Akustikgitarre) unter ihrer Firmenbezeichnung Schlagsaitenquantett ihr neues Album „Gypsy Punk“ vorstellen.

„Wir sind happy mit dem Ergebnis unserer Studioarbeit und haben unsere Songs so konservieren können, wie wir sie auch live spielen“, gibt „Schorscho“ Palm zu Protokoll. Palm & Co. haben rund zwei Jahre an ihrem neuen Album gearbeitet, das in Eigenregie entstanden ist. Die ganzen Basic-Tracks hat das Schlagsaitenquantett im Wohnzimmer von Guido Breidt in seinem belgischen Haus aufgenommen. „Für die finale Mischung wurde Ramón Creutzer verpflichtet, der einen hervorragenden Mix abgeliefert hat, mit dem wir bestens leben können“, lobt Georg Palm den Meister am Mischpult.

Das neue Album „Gypsy Punk“ vermischt verschiedenste Stile – von akustischer Musik über Weltmusik bis Rockmusik, spiegelt unterschiedliche Stimmungen wieder und ist voller positiver Energie. Energie, die die Band auch bei ihren Live-Konzerten zur Freude der immer größer werdenden Fangemeinde ablässt. In den Tiefen ihrer Herzen bleiben die Musiker des Schlagsaitenquantetts Metaller und setzen ihre Ideen in instrumentalen Songs mit akustischen Instrumenten um.

Laut eigener Aussage geht es ihnen nicht darum, trotz des steigenden Erfolgs Superstars zu werden, sondern sie wollen im Kollektiv Spaß haben und eine Menge gemeinsam erleben. Bei der CD „Gypsy Punk“ haben sie sich auch an den Klassiker „Ungarischer Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahm getraut. „Ich habe den Song im Programm eines Jongleurs gehört und abends sofort versucht, ihn auf der Akustikgitarre umzusetzen“, erinnert sich Georg Palm, der das Quartett im Jahr 2008 gegründet hat. Das ist ihm gut gelungen und der Song kommt vor allem live sehr gut an.

Davon können sich die Fans am Samstag im Franz überzeugen und auch bei schon jetzt festgezurrten wichtigen Auftritten, wie z.B. beim Hafenfest in Hamburg, dem Eupener Musikmarathon und den größten Straßenmusikfestivals in Würzburg und Borken.

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