Von Printen, Knast und NS-Zeit

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Aachen. Stadtbekannt & Co bietet zu Monatsbeginn einige Stadtrundgänge. Am Freitag, 1. Mai, lädt der Verein zu dem Spaziergang „Rund um Dom und Rathaus – Aachen quer“.

Wann wurde der Dom gebaut, wann das Rathaus und warum? Wo war das erste Gefängnis in Aachen, und sind die Printen wirklich aus Aachen? Fragen sind herzlich willkommen. Treff: 15 Uhr, Fischmarkt am Dom.

Am Samstag, 2. Mai, lädt Stadtbekannt zur Premiere von „Aachen und Europa“ ein. Auf dem anderthalbstündigen Rundgang steht die Frage, in welcher Beziehung Aachen und Europa stehen. Karl der Große gilt gemeinhin als „Vater Europas“ – was davon ist historisch belegt, was Mythos? Der Spaziergang führt entlang der Stationen der Route Charlemagne und verknüpft Stadtgeschichte mit europäischer Gegenwart und Zukunft. Treff: 11 Uhr, Katschhof, vor dem Centre Charlemagne.

Am Samstag, 2. Mai, lädt Erika Hoog zur Stadtführung „Mit Pferdefuß und Geisterhand“ ein. In spannenden anderthalb Stunden werden die bekannten und Sagen vom Teufel erzählt, aber auch von dem buckligen Musikanten und der Mobesin. Treffpunkt ist der Fischmarkt um 15 Uhr.

Am Sonntag, 3. Mai, lädt Stadtbekannt zum Rundgang „Nationalsozialismus in Aachen“. Birgit Hilgers berichtet über die Auswirkungen der „braunen“ Diktatur bis 1934 und darüber, was mit den (ehemaligen) Nazis nach 1944 geschah. Beispiele aus einer Stadt, geprägt durch Industrie, Grenzlage, Katholizismus und Hochschule. Treff: 11 Uhr, Gedenktafel Alexanderstraße/Peterstraße.

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