Von Aachen über Eupen nach Luxemburg: 140 Kilometer bis zum Ziel

Von: svp
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„Auf die Plätze, fertig, los!“: Honorarkonsul Ottmar Braun (links) schickt die Studenten aus den Lauf nach Luxemburg. Foto: Kurt Bauer

Aachen. Je früher der Morgen, desto fitter die Läufer. Noch. Denn am Ende der Route werden die 20 Teilnehmer des traditionellen Staffellaufs von Aachen nach Luxemburg auf gut 140 Kilometer zurückblicken. Schon am Freitag, dem ersten Etappentag waren sie gefordert, und mit dem zweiten Teilstück heißt es jetzt noch einmal „Kilometer fressen“, bevor das Ziel – eine kleine Gemeinde im Westen Luxemburgs – erreicht ist.

Bereits seit 1989 laufen luxemburgische Studenten der RWTH und der FH von Aachen über Eupen nach Hosingen und schließlich ins Großherzogtum. Professor Ottmar Braun ist luxemburgischer Honorarkonsul. Da passte es, dass er den Startschuss abfeuerte. „Viele wissen gar nicht, dass an den Universitäten mehr Luxemburger als Niederländer studieren“, erzählte Braun und fügte hinzu: „Der Staffellauf hat eine lange Tradition.“

Ein letzter kritischer Blick ging gestern Richtung Himmel, bevor sich das Team rund um Organisator Laurent Bourg warmmachte und auf die Strecke ging. Selbstverständlich sind sie allesamt erfahrene Läufer, sonst wäre die Strecke nicht durchzuhalten.

Dass es nicht ganz so warm war, kam den Joggern zugute, da der Lauf an sich ohnehin schweißtreibend genug ist. Und so wird auch dieses Jahr die Grenze zum Nachbarland von den „Letzebuerger Studenten vun Oochen“ per Pedes passiert.

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