Vision einer friedlichen Welt

Von: Mischa Wyboris
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Aachen. „Ist der Krieg seit 1945 wirklich vorbei?”, fragt Karl Panitz, Gewerkschaftssekretär des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Region NRW Süd-West. Die Antwort liefert er gleich mit: „Wir sind umgeben von Kriegsherden, und Gewalt wird mit Gewalt erwidert.”

Die Vision einer friedlichen Welt hat er dennoch nicht verloren und teilt sie mit Otmar Steinbicker, dem Vorsitzenden des Aachener Friedenspreises.

Deshalb machen DGB und Friedenspreis am 1. September, zugleich Antikriegstag und 22. Verleihung des Aachener Friedenspreises, gemeinsame Sache: Der DGB-Kundgebung um 17 Uhr am Elisenbrunnen mit Dr. Klaus Brülls und Heinz Kolberg, Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs, folgt der Demonstrationszug zur Preisverleihung in die Aula Carolina.

Dort werden um 19 Uhr der 68-jährige serbische Friedensaktivist Zdravko Marjanovic und die politische Theatergruppe „Berliner Compagnie” mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet, Laudatorin ist Sonia Mikich. Alle Interessierten sind eingeladen, der Eintritt ist frei.
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