Vinzenz-Heim präsentiert mit FH neuen Imagefilm

Von: Caroline Kruff
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Sie haben den Imagefilm des Vinzenz-Heims konzipiert und umgesetzt: v.l.. Lea Büren, Peter Witte, Manuela Feuersdorf, Susanne Schippers, Prof. Dr. Claudia Mayer und Gudrun Jörißen. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Als der Abspann des neuen Imagefilms „wohnen, lernen, leben“ über das Vinzenz-Heim bei seiner Premiere zu Ende war, wurde laut applaudiert. Sechs spannende Minuten Einblick in verschiedene Einrichtungen und Projekte des Vinzenz-Heims – dahinter steckt mehr als ein Jahr intensive Arbeit, denn der Weg von der Filmkonzeption bis zur Produktion war kein Katzensprung.

Das Ergebnis kann sich allerdings sehen lassen: Entstanden ist ein lebendiger und realitätsnaher Film, die Hauptdarsteller sind keine Profis, sondern die Bewohner und Mitarbeiter des Vinzenz-Heims selbst.

„Vor ungefähr einem Jahr habe ich in der Zeitung gelesen, dass die FH Aachen ein ähnliches Filmprojekt mit der VHS umgesetzt hat. Davon war ich so begeistert, dass ich sofort zum Hörer gegriffen habe, um anzufragen, ob dies auch in Kooperation mit dem Vinzenz-Heim möglich wäre“, erzählt Gudrun Jörißen, Einrichtungsleiterin des Vinzenz-Heims.

Am anderen Ende der Leitung meldete sich die Professorin Claudia Mayer vom Studiengang Communication and Multimedia Design, die von dieser Idee sofort begeistert war.

„Die Zusammenarbeit war hervorragend und hat viel Spaß gemacht. Der fertige Film ruft dazu auf, dass Inklusion kein Schlagwort bleiben soll“, so Mayer.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit wurde unter ihrer Betreuung das ehrgeizige Filmprojekt von der Studentin Lea Büren umgesetzt. Professionelle Unterstützung erhielt sie von Kai Gussek und Conor Crowe von der Medienproduktionsfirma BlickBox.

Die Stimme des Filmsprechers dürfte dem einen oder anderen Theaterfan bekannt vorkommen: Sie stammt von dem Schauspieler Felix Strüven, der derzeitig am Theater Aachen den „Hamlet“ in der gleichnamigen Tragödie verkörpert.

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