Aachen - Viktoriaallee: Marodes Pflaster weicht Asphalt

Viktoriaallee: Marodes Pflaster weicht Asphalt

Von: mh
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Desolat: Das völlig marode Pflaster in der Viktoriaalle soll bald weichen. In den Parkbereichen wird es neu verbaut. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Im Herzen des Frankenberger Viertels werden sich die Autofahrer in den kommenden Monaten vielfach neue Routen suchen müssen. Dafür soll die Viktoriaallee voraussichtlich ab Mai 2011 die Herzen aller Verkehrsteilnehmer höher schlagen lassen statt die Stoßdämpfer der Blechpiloten.

Das historische Pflaster weicht zwar einer neuen Teerfahrbahn, wird aber zur Verschönerung der Parkstreifen eingesetzt, die im Prinzip erhalten bleiben. Im Mai soll die neue Allee - dann als Tempo-30-Zone - eingeweiht werden. Die Ampel an der Ecke Bismarckstraße fällt weg.

1,4 Millionen Euro investiert die Stadt in die Sanierung der Fahrbahn auf der Verbindungsachse zwischen Oppenhoffallee, Bismarck- und Turpinstraße. Weitere 400.000 Euro lässt sich die Stawag die Erneuerung von Kanälen und Leitungen kosten. Durch besondere bauliche Maßnahmen sollen die Fußgängerbereiche wesentlich behindertengerechter gestaltet werden.
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