Verdi macht weiter Druck: Mehr Geld in Sozial- und Erziehungsberufen

Letzte Aktualisierung:
9735124.jpg
Vor dem Rathaus, in dem die Politiker tagten, hatten sich Vertreterinnen und Vertreter der Einrichtungen zum Spalier formiert, um die Mandatsträger mit ihren Forderungen zu konfrontieren. Foto: Ralf Roeger

Was am Montag an mehreren Stellen bereits klar formuliert wurde, kam am Dienstag nochmals vor der Sitzung der Kinder-, Jugend- und Schulpolitiker zum Ausdruck: Die Gewerkschaft Verdi protestierte erneut für bessere Bezahlung in Sozial- und Erziehungsberufen.

Vor dem Rathaus, in dem die Politiker tagten, hatten sich Vertreterinnen und Vertreter der Einrichtungen zum Spalier formiert, um die Mandatsträger mit ihren Forderungen zu konfrontieren. Nicht zuletzt Oberbürgermeister Marcel Philipp geriet in die Kritik, der die Forderungen vor allem aus haushaltspolitischer Sicht abgelehnt hatte. Er hatte davon gesprochen, dass die Stadt an den Rand eines Nothaushaltsgeraten könne. Verdi-Sekretär Mathias Dopatka warnte in seiner Stellungnahme davor, einen Keil zwischen Gewerkschaft und Eltern treiben zu wollen. Die Partei Die Linke und die Piraten haben sich inzwischen den Positionen von Verdi angeschlossen.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert