Aachen - Triathlon-Langdistanz: Aachener Feuerwehrleute bei der WM erfolgreich

Triathlon-Langdistanz: Aachener Feuerwehrleute bei der WM erfolgreich

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Zeigen stolz ihre Fire Fighter Medaille: Dominik Neumann (links)und Thorsten Mero. Foto: privat/Stadt Aachen

Aachen. Zwei Männer der Aachener Berufsfeuerwehr sind bei sportlichen Erfolgen ganz vorne mit dabei: Über die Triathlon-Langdistanz waren die beiden Aachener Feuerwehrleute Dominik Neumann und Thorsten Mero bei der Weltmeisterschaft erfolgreich.

Die WM fand im Rahmen der Challenge Roth statt, seit Jahren die weltgrößte Triathlon-Veranstaltung, so die Organisatoren, „ … mit rund 3500 Einzelstartern und 650 Staffeln aus über 60 Nationen, einem Top-Starterfeld und rund 250.000 Zuschauern entlang der Wettkampfstrecken und im Triathlon-Stadion“.

Der Wettkampf startet mit 3,8 Kilometer Schwimmen im Main-Donau-Kanal, setzt sich fort mit einem Radrennen über 180 Kilometer und einem abschließenden Marathon über 42 Kilometer. Gemeinsam begaben sich die Athletinnen und Athleten am Wettkampftag bereits gegen 7 Uhr morgens auf die Schwimmstrecke im Main-Donau-Kanal. Danach fuhren sie in zwei Runden die Radrenn-Diistanz, die durch die Region um Roth führte. Abschließend liefen sie noch einen Marathon entlang des Main-Donau-Kanals mit Zieleinlauf in Roth.

Dominik Neumann war nach 10:08:30 Stunden im Ziel. Damit belegte er in der Feuerwehr-Weltmeisterschaft den neunten Platz. Thorsten Mero benötigte dafür 10:33:32 Stunden. Er erreichte damit den 14. Gesamtplatz der Feuerwehr-WM.

Die Splitzeiten von Dominik Neumann: Schwimmen 1:01:20 Stunden, Wechsel Schwimmen/ Fahrrad 2:59 Minuten, Fahrrad 5:15:15 Stunden, Wechsel Fahrrad/ Laufen 2:24 Minuten, Laufen 3:46:34 Stunden. Thorsten Mero: Schwimmen 1:11:17 Stunden, Wechsel Schwimmen/Fahrrad 3:14 Minuten, Fahrrad 5:20:14 Stunden, Wechsel Fahrrad/Laufen 2:32 Minuten, Laufen 3:56:16 Stunden.

Beide Sportler hatten sich zwar mehr vorgenommen, sind aber mit den von ihnen erreichten Ergebnissen zufrieden. Galt es doch beim Abschlusswettbewerb Marathon gegen extrem heiße Temperaturen von rund 30 Grad ankämpfen zu müssen.

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