Trauer um Heribert Kuck

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Sein ganzer Einsatz galt Brand und den Brandern: Heribert Kuck ist im Alter von 67 Jahren gestorben.

Aachen. Tiefe Betroffenheit hat der Tod des ehemaligen Bezirksamtsleiters und engagierten Vereinsförderers Heribert Kuck bei zahllosen Brandern ausgelöst. Vor wenigen Tagen ist Heribert Kuck im Alter von 67 Jahren einem schweren Leiden erlegen.

„Er war ein besonders mitfühlender Mensch, der es immer verstanden hat, die Brander noch enger zusammenzubringen, und sich stets mit ganzem Herzen für sie eingesetzt hat”, sagte der Vorsitzende des Brander Bürgervereins Willi Eschweiler am Montag über seinen langjährigen Stellvertreter und engen Freund.

1959 hatte Heribert Kuck seine Verwaltungslaufbahn in seiner damals noch selbstständigen Heimtgemeinde begonnen. Nach der kommunalen Neugliederung übernahm er zunächst verschiedene Aufgaben in der gesamtstädtischen Verwaltung, 1979 kehrte er auch beruflich nach Brand zurück.

Von 1989 bis zu seiner Pensionierung 2004 setzte er als Leiter des Bezirksamts ungezählte Impulse für den Stadtteil. Rund zwei Jahrzehnte lang engagierte er sich zudem als Geschäftsführer und schließlich Vizevorsitzender des Brander Bürgervereins. „Durch sein Organisationstalent und seine besondere Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen, hat er viel zum Brander ,Wir-Gefühl beigetragen”, sagte Eschweiler.

Die Exequien für Heribert Kuck werden am Donnerstag, 25. Juni, um 10 Uhr in St. Donatus gehalten. Um 11.30 Uhr wird er auf dem Friedhof Kolpingstraße beigesetzt.
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