Radarfallen Bltzen Freisteller

Tolles Bürgerfest: Die Schokoladenseite Eilendorfs

Von: Günther Sander
Letzte Aktualisierung:
12480759.jpg
Trotz Regens viel los: Die Theateraufführung der Montessorischule begeisterte die Massen. Foto: Ralf Roeger

Eilendorf. Vom Flötenspieler bis zum Severinusplatz, drei Tage lang war der Stadtteil eine Flaniermeile. Das sechste Bürgerfest, von der IG Eilendorfer Vereine initiiert, hatte es wieder in sich. „Festäng“-Regisseurin und Vorsitzende Kathy Herms war überall dort präsent, wo „die Musik spielte“.

Am Freitag stimmte sich „Lagerfeuer“ ein, der Instrumentalverein kramte Stühle, Noten und Instrumente raus. Die „Eilendorfer Musikanten“ gaben den Ton an, Kathy Herms konnte das Fest eröffnen und Begrüßungsworte an alle richten.

Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler erklärte mit staubedingter Verspätung, dass sie sich sehr freue, wie sich das Bürgerfest von Jahr zu Jahr weiter entwickelt habe. Tradition und auch Moderne würden alle Altersklassen ansprechen. Nicht zu vergessen war die IG Handwerk, Handel und Gewerbe, die wieder mit im Boot saß und für Abwechslung sorgte. In Eilendorf war es schließlich „Lagerfeuer“, das mächtig Feuer unterm Bühnendach machte. Dieses Highlight zündete, begeisterte in Eilendorf auf der ganzen Linie.

Der Samstag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst. Es folgte der Auftritt des Jugendorchesters, die Tanzschule „Dance Point“ erfreute mit Vorführungen und die Montessorischule mit der „Werkstatt der Schmetterlinge.“ Öcher Tüen brachten „De Pöngche“ zu Gehör und am Abend fetzte „Pearls – die Coverband mit Groove“. Die „Pearls“ lieferten ein fantastisches Programm ab.

Am verkaufsoffenen Sonntag war auch Schirmherr, Städteregionsrat Helmut Etschenberg, vor Ort. Das Trommler- und Pfeiferkorps Eilendorf spielte zu Beginn auf, am Mittag lag „Ritmo de Rumba“ groß im Rennen und die Bühne 78 gab eine Kostprobe ihres Könnens mit dem „Dschungelbuch.“ Nicht genug, die KG Nirm ließ mit einer Show die Puppen tanzen, das war es für „Brass on Spaß“ das Zeichen loszulegen.

Im Schatten von St. Severin war allerhand los. So auch Eilendorfs „Floriansjünger“ an ihrem Stand. Die Wehr kann immer guten Nachwuchs gebrauchen. Auf die Kinder warteten Hüpfburg, Schiffschaukel, Karussell, Schminken. Der Geflügelzuchtverein und der Heimatverein fehlten nicht, auch der Handwerkermarkt fand großes Interesse. Kathy Herms zog fürs Team eine positive Bilanz: „Ich denke, es war ein gelungenes Fest.“

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert