Thorsten Keuschens Herz schlägt für Schwarz-Gelb

Letzte Aktualisierung:
13211969.jpg
Neuer Geschäftsführer in der Stiftung Marienhospital: Thorsten Keuschen. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Die Katholische Stiftung Marienhospital Aachen hat mit Thorsten Keuschen einen neuen Geschäftsführer. Der Betriebswirtschaftler war zuletzt als Kaufmännischer Direktor am St. Josef Krankenhaus Wuppertal tätig, wo er schon sehr eng mit dem neuen Vorstand Benjamin Michael Koch zusammengearbeitet hat.

„Ich kenne ihn seit einigen Jahren, wir haben viele Projekte erfolgreich miteinander auf den Weg gebracht. Fachlich und menschlich geben wir ein gutes Team ab“, ist sich der 41-Jährige sicher.

Seinen beruflichen Werdegang hat Keuschen 1999 in der Finanzbuchhaltung der Theodor-Fliedner-Stiftung in Mülheim an der Ruhr begonnen, bevor er ins Unternehmenscontrolling des Krankenhauses St. Josef wechselte, wo er 2006 als Assistent der Geschäftsführung die Leitung der Servicegesellschaft übernommen hat. Ab 2009 leitete er das Controlling und stellvertretend das Dienstleistungscenter Finanzen für den Klinikverbund St. Antonius und St. Josef in Wuppertal und wurde 2012 an dem Standort Krankenhaus St. Josef Kaufmännischer Direktor.

Jetzt freut sich der zweifache Familienvater aus Oberhausen auf die neue berufliche Herausforderung in Aachen. „Ich bin in der Stiftung sehr herzlich empfangen worden und fühle mich schon wenige Tage nach meinem Einstieg sehr wohl in meinem neuen Umfeld“, erzählt er. „In den ersten Wochen werde ich viele Gespräche führen und mir ein umfassendes Bild machen. Die vorrangigen Ziele, die Herr Koch und ich gemeinsam mit dem Kuratorium und den Mitarbeitenden verfolgen möchten, sind die verschiedenen Leistungsbereiche zukunftssicher auszurichten, die bauliche Substanz aufzuwerten und damit die Stiftung in eine gute Zukunft zu führen“, betont der Geschäftsführer.

Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Frau und seinen zwei und sieben Jahre alten Söhnen. „Ich bin ein absoluter Familienmensch. Nur jeden Sonntag steht Fußballspielen auf dem Programm. Das ist gut für die Seele aber nicht immer ideal für den Körper“, scherzt der Oberhausener. Dem Ruhrgebiet treu verbunden ist er natürlich auch, wenn es um die Bundesliga geht. Da schlägt sein Herz genauso wie in Aachen für Schwarz-Gelb: „Borussia Dortmund, ist doch klar“, schmunzelt der Ruhrgebietler.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert