Theater Brand: Drei Callboys und eine Prise Wahnsinn

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Eine verschworene, lustige Gemeinschaft: Das Ensemble des Theater Brand lädt zur neuen Produktion. Foto: Theater Brand

Aachen. Von außen sieht alles ganz friedlich aus, doch im Innern des kleinen Theaters im idyllischen Brand brodelt es schon ganz schön. Da werden Pläne geschmiedet, es werden Liebeserklärungen einstudiert, es wird viel diskutiert und es wird das Tanzbein geschwungen.

Natürlich darf neben vielen vergossenen Schweißperlen auch der Spaß bei den Proben nicht fehlen. „Es geht voran. Ein bisschen Drama gehört zu jedem Stück dazu.“ Welches Drama nun genau gemeint ist, verrät Jil Weißhaupt, eine der Darstellerinnen, nicht.

Auch Regisseurin Olga Romanovskaya ist trotz der harten, beinahe täglichen Arbeit am Stück glücklich, wieder dabei zu sein. „Es ist wieder ein ganz tolles Ensemble entstanden“ „Jeden Tag werden wir ein klein wenig lebendiger auf der Bühne“ meint Dana Pielgrzymowski, die bei Callboys zum ersten Mal auf einer Theaterbühne steht.

Wilma Gier, Intendantin des Theater Brand, ist stolz auf ihre Mitglieder, die sich neben Arbeit, Familie oder Studium der professionellen Regiearbeit von Olga Romanovskaya stellen. Eins steht jedenfalls fest: Es verspricht auch diesmal erneut eine einzigartige Inszenierung mit Irrwitz und Köpfchen zu werden.

„Callboys – Männer für gewisse Stunden“: Man nehme drei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, eine Prise Geldnot, ein unverhofft dazu stolperndes Callgirl und rühre ein wenig Wahnsinn unter. Vermengt man nun all diese Zutaten zu einer spannenden Masse, ergibt sich daraus ein wunderbar skurriles Theaterstück.

Katja Bernhard, die Autorin, hat ihre drei Callboys – dahinter verbergen sich der Frauenversteher Alex, der kluge Kopf Rainer und Christian, der Unschuldige – mit einer Menge verrückter Klischees ausgestattet und sie lässt sie schonungslos aufeinander prallen. Spannung, Sex und Irrwitz, das verspricht Callboys.

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