Teile der Stadt versinken im totalen Verkehrschaos

Von: stm
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Auch die Baustelle auf dem Berliner Ring sorgt für langsamen Verkehr. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Anfang der Woche wurden die Auf- und Abfahrt an der A544 wie angekündigt wieder geöffnet – um sie nun warum auch immer ohne Ankündigung wieder weitgehend dicht zu machen. Die Folge: Ein noch weitaus größeres Verkehrschaos als ohnehin schon durch die „Straßen.NRW“-Baustelle Berliner Ring, wo noch bis Ende September gebaut wird.

Richtung Jülicher Straße und auch Richtung Eilendorf ging am Freitag so gut wie nichts mehr. Und nicht nur dort. Auch im näheren und weiteren Umfeld brach das Chaos aus – ob Europaplatz, Joseph-von-Görres-Straße, Rothe Erde oder auf der Autobahn. Aber auch in Haaren, wo wegen der Großbaustelle Alt-Haarener-Straße ohnehin der verkehrstechnische Ausnahmezustand herrscht, rund um den Hansemannplatz, auf der Jülicher Straße, auf dem Prager Ring und, und, und bildeten sich lange Blechschlangen.

Zum Beispiel auf dem Berliner Ring und auf der Breslauer Straße führt das immer wieder zu waghalsigen und gefährlichen Wendemanövern. Wer dann immer noch nicht genug vom Stau hat, der kann noch einen Abstecher zur Oppenhoffallee machen, wo es wegen der gesperrten Goerdeler-straße (Kanalüberprüfung) zeitweise kaum vorwärts geht. Oder zum Krugenofen (Kanalbau und mehr) oder zur Lütticher Straße (Kanal- und Straßenbau), um nur Beispiele zu nennen.

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