Sturmtief „Dirk“ richtet nur geringe Schäden an

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Weihnachtsschmuck weggefegt: Der Baum am Städteregionshaus hielt den Sturmböen nicht stand. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Vergleichsweise glimpflich kam Aachen durch das Sturmtief „Dirk“ an Heiligabend. Allein an der Ecke Peterstraße/Adalbertstraße kam es zu einer brenzligen Situation, als am späten Nachmittag – aber noch zu Geschäftszeiten – lose Dachpfannen auf die Straße herabzufallen drohten.

Die Feuerwehr musste aus Sicherheitsgründen die komplette Peterstraße sperren, was auch Auswirkungen auf den Linienverkehr der Aseag hatte. Verspätungen waren unvermeidlich. Erst am nächsten Morgen konnte die Peterstraße auch für den Fußgängerverkehr freigegeben werden.

Zu einem Einsatz ohne Personenschaden musste die Feuerwehr in die Zollernstraße ausrücken. Dort war ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum umgeknickt. Mehrere große Weihnachtskugeln waren nicht zu retten. Ansonsten sorgten Böen mit einer Stärke 9 auf Straßen und Bürgersteigen zu Behinderungen, da viele Äste von den Bäumen knickten.

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