Aachen - Stawag: Verfügung gegen unlautere Werbung

Stawag: Verfügung gegen unlautere Werbung

Letzte Aktualisierung:

Aachen. Die Stadtwerke Aachen AG (Stawag) warnt vor Personen, die in Aachen unterwegs sind und versuchen im Namen der Stawag Haustürgeschäfte abzuschließen.

Um dem künftig einen Riegel vorzuschieben, hat der Aachener Energieversorger nun eine Verfügung gegen Rheinenergie Express GmbH erwirkt.

Wie die Stawag mitteilt, hat die Kammer Handelssachen am Landgericht Aachen diese unlauteren Werbepraktiken untersagt. Die Stawag sah sich zu den gerichtlichen Schritten gezwungen, nachdem wiederholt Bürger berichtet hatten, dass bei einem Haustürgeschäft ein Beauftragter der Rheinenergie Express sich unter dem Namen der Stawag Zugang zum Haus verschafft hatte. In zwei weiteren Fällen hatten Beauftragte der Rheinenergie Express behauptet, diese würde mit der Stawag kooperieren.

In einem Eilverfahren hat das Landgericht Aachen diese unlauteren Praktiken untersagt: Rheinenergie Express habe zu unterlassen, dass sich eigene Mitarbeiter oder von der Rheinenergie Express GmbH beauftragte Personen als Stawag-Mitarbeiter beziehungsweise deren Kooperationspartner ausgeben. Für den Fall einer Wiederholung wurde der Rheinenergie Express ein Ordnungsgeld von bis zu 250 000 Euro angedroht.

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