Aachen - Stawag-Music Award: Sechs Bands im fetzigen Finale

Stawag-Music Award: Sechs Bands im fetzigen Finale

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Grund zum Jubeln haben Publiku
Grund zum Jubeln haben Publikum und Akteure am Sonntag so oder so: Ab 14.30 Uhr startet das Finale zur Kür des Siegers beim diesjährigen Stawag-Music-Award auf dem Foto: Andreas Steindl

Aachen. Im Vorfeld haben die Verstärker und die Köpfe der Jury mal wieder kräftig geraucht - und das wird auch am kommenden Sonntag garantiert der Fall sein: Gegen 19 Uhr wird der Sieger des Stawag-Music-Awards 2011 auf der Markt-Bühne bekanntgegeben. Bis dahin gibts - natürlich - erst einmal reichlich um die Ohren.

Eingeläutet wird das Spektakel zur Kür des diesjährigen Gewinners um 14.30 Uhr von der Showtanzgruppe Marga Render, dann gehts mindestens ebenso rasant weiter. Die Moderation übernehmen Melanie Bergner von Center TV und AZ-Redakteur Robert Esser.

Sechs hoffnungsvolle Newcomer-Bands haben sich unter 19 Bewerbern beim größten einschlägigen Nachwuchs-Wettbewerb zum fetzigen Finale im Rahmen des „September Special” durchgesetzt. Die wenigen, aber entscheidenden Voraussetzungen:

Zwischen 16 und 27 Jahren mussten die Teilnehmer allesamt sein, mindestens drei eigene Songs mussten sie präsentieren. Umso größer die Qual der Wahl für die Jury, der neben dem bekannten Aachener Profi-Bassisten und Produzenten Peter Sonntag und Gitarristin Reno Schnell Vertreter von Center TV, Antenne AC, Stawag sowie AZ-Redakteur Thorsten Karbach angehören.

Ergebnis bis dato: Bekahoona, Human Painted, Marching Mellows, Romantic Tomcats, The Seed & The Crowbar und Ten Tons of Glory heißen in objektiver, weil alphabetischer Reihenfolge die denkbar unterschiedlich aufgestellten Formationen, die sich (zumindest gemeinsam) erstmals einem großen Publikum präsentieren. Von Hardrock bis Rockabilly, von Britpop bis Indie und Jazz reichen ihre musikalischen Wurzeln.

Am Ende heißt es freilich: Es kann nur eine(n) geben. Abermals wird die Jury zur Tat schreiten und den Sieger der Sieger verkünden. Als schönster Lohn winkt ein Aufnahmetag im Tonstudio von Peter Sonntag, zudem gibt es Geldpreise. Und garantiert unvergessliche Erlebnisse vor und auf der Bühne unterm Rathaus.
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