Stawag Music Award: Für „Lights Out“ gehen Lichter an

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Begeisterten tausende Zuschauer: Die Finalisten des Stawag Music Award räumten – moderiert von AZ-Redakteur Robert Esser (links) – auf der Marktbühne ab. Foto: Heike Lachmann

Aachen. Best Before End, Lights Out, Camarel, Leac, Bernhard Gerards, Raffzahn and the hihis – das waren sie, die Finalteilnehmer des zehnten Stawag Music Award. Und einer nach dem anderen räumte am Sonntagnachmittag vor grandioser Kulisse auf dem Markt so richtig ab. Mehrere tausend Zuschauer jubelten den jungen Bands beziehungsweise Solisten vier Stunden lang zu.

Einen Gewinner zu küren, war da nicht gerade leicht. Am Ende kletterten zwei junge Leute aufs Siegertreppchen, die in anderen Formationen schon beim Award dabei waren: Lights Out machten an diesem Nachmittag das Rennen – nur mit Gitarre und Gesang. Hinter dem Namen stecken Kevin Bernardo und Kim Gaubis, die den Hauptpreis – ein Tag im Tonstudio von Peter Sonntag – gewannen.

Aber auch der zweitplatzierte Bernhard Gerards machte Furore. Zwar steht er alleine auf der Bühne, klingt durch den Loop von Rhythmen, die er zu Beginn eines Songs einspielt, aber wie eine ganze Band. Den dritten Platz schaffte Camarel. Verlierer gab es bei dem grandiosen Finale jedoch keine – dafür sorgte das begeistert mitgehende Publikum.

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