Stadtsportbund ehrt Nachwuchsathleten

Von: Marie Eckert
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Ganz schön eng auf der Bühne: Bei seiner Jugendsportehrung in der Aula des Einhard-Gymnasiums zeichnete der Stadtsportbund Kinder und Jugendliche zwischen acht und 21 Jahren aus, die auf Landes- und Bundesebene hervorragende Leistungen erbracht haben. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Nach der Sportlerehrung im Krönungssaal im April gab es jetzt das Pendant für die Jüngeren: die Jugendsportlerehrung. Im Einhard-Gymnasium wurden in drei verschiedenen Ehrungsstufen die Jugendlichen zwischen acht und 21 Jahren gewürdigt, die im vergangenen Jahr ausgezeichnete sportliche Leistungen allein oder im Team erbracht haben.

Veranstalter war die Sportjugend im Stadtsportbund Aachen.

„Es ist faszinierend, was heute hier an Sportarten alles vertreten ist“, stellte OB Marcel Philipp zum Beginn anerkennend fest – Bogensport, Vierkampf, Luftgewehr, Judo, Klettern, Wasserball, Cheerleading, Wasserspringen und noch viel mehr Sportarten gehörten diesmal dazu. Das Maskottchen der Veranstaltung war der allseits bekannte innere Schweinehund höchstpersönlich – natürlich, um daran zu erinnern, dass er überwunden werden sollte und Bewegung unverzichtbar für die eigene Gesundheit ist.

Eröffnet wurde der Abend vom Chor des Einhard-Gymnasiums und von Bürgermeister Björn Jansen, der auch Vorsitzender des Stadtsportbundes ist. In der ersten Ehrungsstufe wurden junge Athleten ausgezeichnet, die den ersten bis sechsten Platz in Deutschen Meisterschaften belegt haben.

Auf der Bühne wurde es eng

In der zweiten standen diejenigen im Mittelpunkt, die den ersten bis dritten Platz bei Westdeutschen Meisterschaften beziehungsweise Landesverbandsmeisterschaften oder anderen der Bundesebene direkt untergeordneten Meisterschaften belegt haben.

Bei der dritten Ehrungsstufe wurde es eng auf der Bühne in der Aula, denn dort wurden die Mannschaften ausgezeichnet, die bei den Westdeutschen Meisterschaften direkt untergeordneten Wettbewerben den ersten Platz belegt haben, sowie Einzelpersonen, die in eben dieser Liga den ersten bis dritten Platz für sich bestimmen konnten. Die Sonderehrung für besonderes Engagement in der Jugendarbeit für Ehrenamtler über 27 Jahre erhielt schließlich Jörg Holländer von der St. Donatus Schützengemeinschaft Brand 1834 e.V.

Zwischendurch gab’s immer wieder ein buntes Programm: Musik vom Aachener Independent-Pop-Duo „Lights Out“, das nur mit Gesang und Akustikgitarre begeisterte. Für Bewegung auf der Bühne sorgten die 20 Jungen und Mädchen der Hip-Hop-Gruppe „Raevolution“ mit Tanz- und Breakdance-Einlagen. Zwischendurch gab‘s eine besondere

Überraschung für Fußballfans: Alemannia-Spieler Tobias Mohr war zu Gast und sprach über Fußball, seine Karriere und seine Leidenschaft für den Sport – eine Passion, die er garantiert mit allen Geehrten im Saal teilte.

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