Stadtmeisterschaft: Verlautenheide und Burtscheid sind weiter

Von: Günther Sander
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Ein Sieg gegen Horbach reichte der Eintracht aus Verlautenheide (in Blau) für den Gruppensieg. Unser Bild zeigt eine Szene gegen Munzurspor Aachen. Das Spiel endete 1:1. Foto: Kurt Bauer
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Borussia Brand (in Grün) startete mit einem Sieg gegen den Eisenbahner SV ins Turnier, unterlag aber dem Burtscheider TV.

Aachen. Die Spreu ist vom Weizen getrennt, bei der 32. Aachener Fußball-Stadtmeisterschaft ging Mittwochabend in Richterich die Vorrunde zu Ende. Neun direkte Gruppensieger und drei der besten Zweitplatzierten haben den Sprung in die Zwischenrunde geschafft. Für 15 Teams ist das Fußball-Festival vorzeitig vorbei.

Auf die nächste, höhere Hürde freuen sich die bereits ermittelten Gruppensieger FC Inde Hahn, TSV Hertha Walheim, SV Eilendorf, Rhenania Richterich, Rasensport Brand, Arminia Eilendorf, FV Haaren sowie die beiden Gruppensieger von Mittwoch, Eintracht Verlautenheide, Burtscheider TV und die drei besten zweiten Teams Blau-Weiß Aachen, Ditib Aachen und Borussia Brand

Den Auftakt in Gruppe 8 machten Munzurspor Aachen gegen den SV Horbach. Obwohl die Horbacher mehr Druck ausübten, reichte es am Ende nur für ein torloses 0:0.

Nach einem flotten Aufgalopp markierte Verlautenheide im zweiten Spiel früh das 1:0, doch schon im Gegenzug gelang Munzurspor der Ausgleich. Obwohl die Eintracht leichte Vorteile verbuchen konnte, scheiterte das Team an Munzurspors Keeper. Ein mageres 1:1 war die ganze Ausbeute.

Gegen den SV Horbach musste Eintracht Verlautenheide nun Gas geben, wollte man weiter kommen. Kein leichtes Unterfangen, doch es folgte das 0:1 für die Blauen. Horbach hatte den Ausgleich auf dem Schlappen, aber das Glück blieb ihnen verwehrt. Verlautenheide ging mit 4 Punkten als Gruppen-Erster durchs Ziel.

In Gruppe 9 war man gespannt auf das Abschneiden von Borussia Brand. Vorsitzender Helmut Schönell erklärte: „Wir befinden uns im Umbruch, einige Spieler sind noch nicht zur Stelle. Burtscheid dürfte für uns ein harter Brocken sein.“ Im ersten Spiel gegen den Eisenbahner SV nahm Brand rasch Fahrt auf, es war nur eine Frage der Zeit, wann der erste Treffer fallen würde. So sprang nach 30 Minuten Spielzeit ein 2:0-Sieg für Brand heraus.

Dann aber lief es ganz anders und Schönell lag mit seiner Vermutung richtig: seine Borussia musste sich dem Burtscheider TV knapp mit 0:1 geschlagen geben.

Höchster Vorrundensieg

Gegen den Eisenbahner SV sollte der Gruppensieg und das Weiterkommen der Burtscheider gesichert werden. Ein müheloses Unterfangen, der A-Ligist landete mit dem 0:5 auch den höchsten Sieg in der Vorrunde.

Auf geht’s nun zu höheren Aufgaben, die Karten werden neu gemischt. Die Spielzeit in der Zwischenrunde bleibt bei 30 Minuten, erst in der Finalrunde geht es über die volle Distanz von jeweils 90 Minuten pro Spiel. Vier Gruppen, zwölf Teams, zwölf Spiele, in jeder Gruppe kommen die Erst- und Zweitplatzierten weiter. Den Fans werden am kommenden Wochenende hoffentlich wieder fußballerische Leckerbissen serviert.

Für den Hausherrn Rhenania war zudem wichtig, mit wen man es in der Gruppe D der Zwischenrunde zu tun bekommen wird. Es sind die beiden Gruppensieger von Mittwochabend: Eintracht Verlautenheide und der Burtscheider TV.

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