Stadt soll Stelle im Ostviertel finanzieren

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Aachen. Ende Februar läuft die Landesförderung zur Finanzierung der städtischen Mitarbeiterin im Stadtteilbüro Aachen-Ost in der Nadelfabrik am Reichsweg aus.

Damit drohen laut SPD „wichtige Impulse für das Quartiersmanagement verloren zu gehen, die mit dem Programm Soziale Stadt Aachen-Ost jahrelang erarbeitet wurden”. Die SPD-Fraktion hat sich nun mit einem Ratsantrag für eine städtische Finanzierung der bisher mit Landesmitteln finanzierten Personalstelle im Stadtteilbüro ausgesprochen.

„Das Stadtteilerneuerungsprogramm Aachen Ost war ein großer Erfolg für das gesamte Viertel, weil es mit einer Vielzahl von sinnvollen Projekten zur Stärkung des Zusammenhalts von Menschen verschiedener Herkunft beigetragen hat. Aus diesem Grund ist es dringend erforderlich, dass das Quartiersmanagement erhalten bleibt”, sagt Mathias Dopatka, SPD-Ratsherr für den Aachener Osten.
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