Stadt kontrolliert die Biotonnen

Von: red
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Plastiktüten, Dosen, Glas: Das alles gehört nicht in die Bioabfalltonne. Befüllungen wie diese sind als Bioabfall nicht verwertbar. Foto: Stadt Aachen

Aachen. Windeln, Glas, Plastiktüten und Dosen: Immer wieder wird die Biotonne von einigen Aachenern zweckentfremdet. Die Qualität des Bioabfalls verschlechtert sich so wesentlich. Der Aachener Stadtbetrieb führt aus diesem Grund Biobehälterkontrollen durch.

Denn in der Vergangenheit hatte das falsche Befüllen sogar dazu geführt, dass ganze Chargen Biomüll zur Müllverbrennungsanlage nach Weisweiler gefahren werden mussten. Das wiederum ist mit erheblichen Mehrkosten verbunden, die letztlich auf alle Gebührenzahler zurückfallen.

Das Team der Abfallberatung ist am Montag, 18. April, in folgenden Straßen unterwegs: Aretzstraße, Eintrachtstraße, Hein-Janssen-Straße, Oberstraße, Reimanstraße, Scheibenstraße, Sigmundstraße, Steinkaulstraße, Talstraße und Wenzelstraße.

Werden bei den Kontrollen Restabfall oder anderen Störstoffe gefunden, werden diese Biobehälter nicht geleert. In diesen Fällen gibt es zwei Möglichkeiten, Abhilfe zu schaffen: Entweder wird die falsch befüllte Tonne von seinen Nutzern nachsortiert, also alle Störstoffe werden entfernt, oder es kann eine Sonderleerung als Restabfall gegen Aufpreis beim Aachener Stadtbetrieb angemeldet werden.

Informationen zur Abfalltrennung und Sortierhilfen gibt es an den Bürgerservice-Standorten Katschhof und Bahnhofplatz, den Bezirksämtern sowie unter www.aachener-stadtbetrieb.de.

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