Stadt bieten Platz für 2925 Schutzsuchende

Von: red
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Steht für Flüchtlinge bereit: Im rund 6000 Quadratmeter großen ehemaligen Telekom-Gebäude an der Roermonder Straße soll bis Anfang 2016 Platz für bis zu 230 Menschen geschaffen werden. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Die Stadt rechnet mit einer regulären Zuweisung von rund 94 Flüchtlingen in der kommenden Woche. Ein Teil dieser schutzsuchenden Menschen wird wahrscheinlich in den dann fertiggestellten ersten Bauabschnitt des ehemaligen Logistikzentrums der Telekom an der Roermonder Straße einziehen.

Die anderen Flüchtlinge werden in kleineren Einheiten dezentral im Stadtgebiet untergebracht. Unter anderem stehen ab der kommenden Woche in der Martin-Luther-Straße verschiedene Einzelwohnungen für die Flüchtlinge zur Verfügung.

Frühestens ab Mitte November könnten auch die Turnhalle Königstraße und die ehemalige Förderschule Beginenstraße zur Unterbringung zur Verfügung stehen. Aachen bietet zurzeit 1070 Plätze für Menschen in den neun verschiedenen Noteinrichtungen des Landes eine Unterkunft.

Ungefähr 1250 Flüchtlingen leben in den verschiedenen städtischen Unterkünften. Ferner sind rund 605 unbegleitet minderjährige Flüchtlinge in Aachen untergebracht. Insgesamt hat die Stadt damit nach aktuellem Stand circa 2925 schutzsuchende Menschen aufgenommen.

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