Spaß satt von den Rübchen bis zu den Los Rübos

Von: Birgit Triesch
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Ein Bützchen für die Präsidentin: Gastgeberin Edith Kravec wird vom Präsidenten-Kollegen Volker Scherff aus Brand geherzt. Es assistiert Moderator Gerd Simons (links). Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Bei der „Gala der Stars“ – der traditionellen Karnevalssitzung der KG Rübezahl Silesia – hatten rund 300 Fastelovvends-Jecke ihren Spaß beim karnevalistischen Dreikampf: Feiern, Bützen und Schunkeln.

Schon wenige Minuten nach dem Einzug der gastgebenden Gesellschaft war klar, dass die Stimmung im Saalbau Rothe Erde bombastisch sein würde. Als souveräner und charmanter Moderator stand Gerd Simons auch in diesem Jahr der Präsidentin Edith Kravec unterstützend zur Seite.

Für den gelungenen Start sorgten die Kleinsten des Vereins – die Rübchen mit der Kindergarde, der Kindertanzgruppe und den Mariechen Marie-Sophie und Ileana präsentierten ihre Sessions-Choreographien. Mit stehenden Ovationen und lautstarken Begeisterungsrufen wurden anschließend die „großen“ Tanzmariechen des Vereins Natascha Freund und Verena Kuhr gefeiert. Viel Applaus gab es auch für die Tanzleistungen der Silesia Girls und Los Rübos.

Ebenfalls überzeugen konnten Sängerin Meike, die ihr gesangliches Debüt bei der KG Rübezahl gab, und Sängerin Tanja, die zu späterer Stunde mit einem Mix aus Stimmungshits und Fastelovvends-Klassikern das Publikum zum Tanzen, Schunkeln und Singen animierte. Mit rockigen und fetzigen Hits hielten die beiden Bands Hätzblatt und De Halunke das närrische Stimmungsbarometer hoch, bevor Kurt Christ mit seinen Hits wie „Konfetti überall“ und „Sulang d’r Dom noch steäht“ brillierte.

Im Laufe des Abends gaben sich zudem gleich zwei Narrenherrscher die Ehre: So besuchte der Brander Bürgerprinz Ralf IV. (Hamacher) in Begleitung der Ersten Großen Brander KG die Närrinnen und Narren, und auch seine Tollität Thomas III. (Jäschke) sorgte in Begleitung seines Hofstaats sowie der Prinzengarde der Stadt Aachen für grandiose Stimmung. Den Schlussakkord setzte Sängerin Roberta, und man feierte ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden.

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