Skater eröffnen die Saison

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Aachen. In Aachen ist ja bekannlich nichts so unbeständig wie das Wetter. Beständiger als das Wetter zeigt sich der Rollsportclub Aachen, der die Organisation der SkateNight Aachen vor drei Jahren übernommen hat und Jahr für Jahr tausende Skater ins Rollen bringen.

Am Sonntag, 17. Mai, erobern die Oecher Inline-Skater am sogenannten FamilySkateDay erstmals tagsüber die Straßen. „Da die SkateNight eigentlich immer Freitagsabends stattfindet, bieten wir den Familien einen etwas freundlicheren Termin, so dass jeder die Möglichkeit hat an dieser einmaligen Veranstaltung teilzunehmen” erläutert Nils Friege, 1. Vorsitzender des RSC. Die geplante Strecke wurde erneut anstandslos durch die Stadt genehmigt und wird den regelmäßigen SkateNight-Teilnehmern bekannt vorkommen.

Nach dem Treffpunkt an der Hotmannspief werden die Skater, begleitet durch den Musikwagen der Skateschule NRW, auf der Jülicher Straße stadtauswärts fahren. An der Lombardenstraße biegen sie dann links ab und nach der ersten Steigung geht es auf die Krefelder Straße vorbei an altem und neuen Tivoli, was wohl das Highlight dieser Tour sein wird. „Der Bau des neuen Stadions ist einmalig und wann hat man schonmal die Möglichkeit mit Inlinern an ihm vorbei zu fahren und ihn zu bestaunen” schwärmt Friege. Hinter der Eishalle entlang biegt der Tross dann ab und rollt auf dem Eulersweg entlang bis zum Soerser Weg. Vorbei Rückseite des CHIO-Geländes geht es dann über den Purweider Weg, Strüverweg und die Schlossparkstraße nach Laurensberg hinein.

Komplettiert wird die erste Etappe dann durch die lange Schurzelter Straße, an dessen Ende sich die Teilnehmer von den ersten Kilometern ausruhen können. Auf dem Gelände des HIT-Marktes wird es dann eine kleine Verschnaufpause geben. Dann geht es erstmal die Vaalser Straße begab bis zum Amsterdamer Ring, welcher dann wieder erklommen werden muss.

Im Hasselholzer Weg wird sich der Skaterzug dann sammeln ehe dann die letzten Kilometer anstehen. Limburger Straße, Hohenstaufenallee, Schillerstraße, Maria-Theresia-Allee, Weißhausstraße sind die engen Straßen durch die geht, bevor die Teilnehmer des ersten FamilySkateDay dann auf den Krugenofen kommen. Ab hier geht es dann den direkten Weg zürück in die Stadt. Über die Kasinostraße geht es vorbei am Bahnhof die Wilhelmstraße hinab. Eine letzte Steigung müssen die Skater mit der Heinrichs- und Monheimsallee noch überwinden, bevor es dann die Sandkaulstraße hinab zurück zum Ausgangspunkt geht.

„Jeder kann an der SkateNight teilnehmen” stellt Friege klar, jedoch „sollten die Skater bremsen können und etwas Puste mitbringen”, denn andernfalls bleibt der Spass an der SkateNight sprichwörtlich auf der Strecke. Und sollte es einmal nicht weiter gehen, können die Teilnehmer auch während der Tour verschnaufen, denn jede SkateNight wird von einem Bus begleitet. Im Falle eines Sturzes ist der Malteser Hilfsdienst, welcher ebenfalls jedes Mal dabei ist, sofort zur Stelle.

Treffpunkt zur Auftaktveranstaltung der diesjährigen SkateNight ist am kommenden Sonntag um 14.30 Uhr an der Hotmannspief. Vor dem Start der Tour wird in einer kleinen Gesprächsrunde die ZNS Hannelore Kohl Stiftung über ihre Arbeit informieren und auch die ersten fünf Gewinner einer kompletten Schutzausrüstung, bestehend aus Helm und Schonerset, ziehen. Auf die erste Rundfahrt durch die Stadt geht es dann um 15 Uhr, allerdings muss die Veranstaltung bei Regen leider ausfallen. Die Entscheidung darüber fällt am Sonntag um 12 Uhr und wird auf der Homepage der SkateNight unter www.skatenight-aachen.de bekanntgeben.
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