September Special verspricht neue Höhepunkte

Von: Rauke Xenia Bornfeld
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Eine Auswahl der großartigen Musiker beim diesjährigen September Special in der Aachener City: Ruphus Zufall. Foto: Michael Jaspers, Sebastian Wussow, Andreas Herrmann
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Eine Auswahl der großartigen Musiker beim diesjährigen September Special in der Aachener City: Xperience. Foto: Michael Jaspers, Sebastian Wussow, Andreas Herrmann
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Die Macher und Sponsoren: Die Stadt Aachen sowie der Märkte und Aktionskreis City stampfen das September Special mit vielen wichtigen Partnern aus dem Boden – eine gemeinsame Erfolgsgeschichte.

Aachen. Vier Tage umsonst und draußen – dabei bleibt es. Das September-Special geht in schon traditioneller Art und Weise vom 14. bis 17. September auf fünf Plätzen der Innenstadt über die Bühne: mit leckerem Essen, Riesenrad und ganz viel Musik. Erstmals gibt es die Show „Aachen - hausgemacht!“ zum Start.

„Diese Einladung wirkt weit über die Stadtgrenzen hinaus“, zeigte sich Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der Vorstellung des Programms überzeugt von der Strahlkraft des Stadtfestes 2.0 und versprach: „Wir wollen gute Gastgeber sein.“

Die Organisation der fünf Bühnen liegt in verschiedenen Händen. Rick Takvorian, Leiter des Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt, ist für den Elisengarten zuständig. Passend zur entspannten Atmosphäre der Grünanlage wird es dort „funky“ zugehen. „Yemen Blues“ aus Israel macht am Donnerstag den Auftakt und präsentiert mit ihrer Show „Insaniya“ eine moderne Mischung aus Tradition des Orient sowie Funk, Blues, Rock und Soul. „Die wollten wir schon lange haben“, kommentierte Takvorian. „Sven Hammond“, eine der meist gefeierten Live-Bands Hollands und wie der Name schon sagt große Freunde der Hammond-Orgel, gehört der Auftritt am Freitagabend. Am Samstagnachmittag tritt zunächst die Bigband der Sparkasse Aachen auf, bevor „The Local Ambassadors“ mit drei starken Stimmen als Botschafter des Grooves antreten. Der Sonntag steht im Zeichen von „Aachen Homegrown“, einem Format, das Aachener Bands die Möglichkeit gibt, sich zu zeigen. Dieses Mal sind das der Popchor der Musikschule Aachen, „The Mighty Sleepwalkers“ sowie „Ruphus Zuphall & Friends“. Eingrooven kann man sich schon mal bei der Vorpremiere „Rick’s Aachen Special“ am Mittwoch, 13. September, im Franz.

Der Münsterplatz bildet das musikalische Scharnier zwischen Elisengarten und Markt. Geschmiert wird mit Öcher Originalen wie „The Xperience“ (Donnerstag), „The Ups‘n’Downs“, „Wheels“ (Samstag), „Get Back“ und „Con Fusion“ . Der Freitag wird der „Oecher Ovend“, moderiert von Jan und Manfred Savelsberg.

Der Katschhof steht ganz im Zeichen der kulinarischen Genüsse – ebenfalls made in Aachen. „Da gibt es von der Sterneküche bis zu Fritten mit Bratwurst eine große Bandbreite“, sagte Manfred Piana, Geschäftsführer des Märkte und Aktionskreis City (MAC). Garniert mit der besonderen Vogelperspektive aus dem Riesenrad. Zwischen Dom und Rathaus sind auch die jungen Besucher gut aufgehoben: Die Bleiberger Fabrik eröffnet hier ihre Kinderkunstwerkstatt und auch Karlo, das Maskottchen vom Zeitungsverlag Aachen, kommt.

Die Bühne auf dem Markt obliegt Hans Brings von der Burg Wilhelmstein. Gestartet wird dort mit der Show „Aachen – hausgemacht!“ im Anschluss an die offizielle Eröffnung am Donnerstagabend – eine Show präsentiert von unserer Zeitung mit Live-Musik, Erfindungen und Kostproben ganz unterschiedlicher Art. Brings konnte außerdem „San2 and his Soulpatrol“ überzeugen, auch Aachen mit dem „Rythm&Blues-Virus“ zu infizieren (Freitag). „La Chiva Gantiva“, eine Multikuli-Band aus Brüssel, hat schon in Roskilde und beim Fusion-Festival für Furore gesorgt und kommt am Special-Samstag auch nach Aachen. Davor steht die Bigband Nütheim-Schleckheim auf der Markt-Bühne.

Nachdem der Solidaritätslauf am Sonntagmorgen möglichst viel Geld für kirchliche Arbeitslosenprojekte erbracht hat – Start ist um 11 Uhr – wird die kölschsprachige Band „Kasalla“ der Opener für den Stawag-Music-Award sein. Fünf von der Jury ausgesuchte regionale Bands sowie eine, die durch Fan-Abstimmung ausgewählt wird, treten hier bereits zum elften Mal gegeneinander an. Die Abstimmung auf der Facebook-Seite der Stawag läuft übrigens noch bis 6. Juli. Der „Männersache A Cappella Sound“ beschließt schließlich das diesjährige Special-Programm.

Zum zweiten Mal ist auch die RWTH beim September Special mit im Boot. „Die Bühne steht an der schönsten Stelle der RWTH“, meinte RWTH-Sprecher Thorsten Karbach. „Also am Templergraben vor Hauptgebäude und Super C.“ Durch diese zentrale Position bei gleichzeitig gesperrter Straße erhoffe man sich mehr Aufmerksamkeit als im vergangenen Jahr am Kármán-Auditorium. Lars Templin vom Musikbunker zeichnet für die Gestaltung verantwortlich und versprach ein „junges, innovatives Programm“ mit Elektro am Freitag, Gitarrensounds am Samstag und Jazz, Funk und HipHop .

Weitere Informationen gibt es unter http://www.aachenseptemberspecial.de

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