Seniorenhaus in Laurensberg feiert 50-jähriges Bestehen

Von: Günther Sander
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Ein würdevolles Fest: Mit Bischof Heinrich Mussinghof wurde das 50-jährige Bestehen des Seniorenhauses St. Laurentius gefeiert. Foto: Andreas Schmitter

Laurensberg. „In Weisheit ein Haus gebaut und mit Verstand erhalten“, hieß es bei er Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen des Seniorenhauses St. Laurentius in der Laudatio von Resi Frings. 1963 sei es eine „weise Entscheidung“ gewesen, den Schritt zum Bau der Einrichtung zu fällen. 50 Jahre Seniorenhaus St. Laurentius war Grund genug, dieses Ereignis gebührend zu feiern.

Auch Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff, Pfarrer Wilhelm Jansen sowie zahlreiche weitere Gäste ließen sich das nicht entgehen.

Heimleiterin Schwester Carmella Moras und Pfarrer Josef Voß vergaßen bei der Begrüßung die Bewohner und Mitarbeiter nicht, denn für die Bewohner sei dieses Haus errichtet worden, sie erfüllten es mit Leben. „Die Mitarbeiter sind die Seele des Ganzen“, lobte die Heimleiterin ihr Team.

„Das Seniorenhaus ist ein Haus der Solidarität, ein Ort des gelebten Christentums“, hat Pfarrer Josef Voß in seinem Grußwort in der Jubiläumsfestschrift festgehalten.

Am 15. September 1963 fand die Eröffnung statt, die indischen Schwestern haben das Haus 1979 übernommen, konnten dort 2004 das 25-jährige Ordensjubiläum feiern. „Die indischen Schwestern sind Engel in Menschengestalt“, habe Pfarrer Wilhelm Jansen damals schon festgestellt.

Es folgten zahlreiche Grußworte, für den Bewohnerbeirat sprach Wilfried Baus, und der Kinderchor untermalte gesanglich die Feierstunde. Jubiläumshöhepunkt war zweifelsohne ein indischer Tanz, den drei Schwestern in herrlichen farbigen Gewändern vorführten und die ein Stück indischer Kultur aufleben ließen. Ihr religiöser Tanz nach dem Musikstück „Unsere Herzen jubeln“ löste Begeisterung aus.

„Zugabe-Rufe“ kamen aus allen Richtungen. Die gab es aber erst am Nachmittag beim bunten Programm. Zuvor war zum Mittagessen eingeladen worden.

Musikalisch unterhielt am Nachmittag der Kinderchor, die „tanzenden Schwestern“, der Kindergarten konnte gefallen, ebenso Herbert Oprei mit seinen Vorträgen, und ein Musikclown erfreute mit lustigen Späßen Jung und Alt. Mit einem zünftigen Grillen gegen Abend klang der Festtag aus.

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