Schutzkonzept für Anwohner des Tivoli

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Die neue Tivoli-Arena wächst immer weiter in die Soers, wie unsere Aufnahme vom Lousberg zeigt. Wenn die Alemannia künftig im neuen Stadion spielt, ändert sich für die Anwohner rundum einiges. Foto: Harald Krömer

Aachen. Vielleicht nur einmal wird das von der Verwaltung entwickelte und vom Verkehrsausschuss im April beschlossene so genannte Anwohnerschutzkonzept in die Tat umgesetzt.

Und zwar beim ersten Heimspiel der Alemannia am kommenden Montag, 17. August, gegen den FC St. Pauli.

Bereits am 20. August steht das Anwohnerschutzkonzept dann erneut auf der Tagesordnung des Verkehrsausschusses. SPD und Grüne haben dies beantragt, denn sie wollen, dass jeder Haushalt in den gesperrten Anwohnerbereichen um den Tivoli zwei Besucherausweise erhält.

Das Konzept der Verwaltung sah vor, dass Anwohner eine Zufahrtberechtigung erhalten, darüber hinaus Freunde, Bekannte oder Familienangehörige in Begleitung eines Anwohners in die Anwohnerbereiche hineinfahren dürfen.

Dies traf jedoch bei den Anwohnern teilweise auf heftige Kritik. Dennoch: Am kommenden Montag wird so verfahren. Drei Stunden vor Beginn des Spiels, also um 17.15, werden die ausgewählten Anwohnerbereiche gesperrt, aufgehoben wird die Sperrung 15 Minuten nach Spielbeginn, also um 20.30 Uhr.

Gesperrt werden folgende Straßen: Emmastraße, Am Tivoli, Soerser Tal, Am Weberhof, Karolingerstraße, Am Wolf, Normanenstraße, Alkuinstraße und Eginhardstraße.
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