Schaufenster zeigen: CHIO ist in der Region fest verankert

Von: nile
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Stolz präsentieren sich Ausrichter, Jury, Maskottchen und die Gewinner des Schaufensterwettbewerbs, Michael Günter von den Verkehrskadetten und Goldschmied Thomas Giesen (vorne, 2. und 3.v.r.) Foto: Andreas Steindl

Aachen. Das darf am Soerser Sonntag natürlich nicht fehlen: die Verleihung des Schaufensterpreises – präsentiert vom Aachen-Laurensberger Rennverein (ALRV), dem Märkte- und Aktionskreis City (MAC) und unserer Zeitung.

Es ist inzwischen ein guter Brauch, dass zahlreiche Einzelhändler in der Region ihre Schaufenster vor dem CHIO passend zum Partnerland schmücken, denn der Wettbewerb fand in diesem Jahr bereits zum 24. Mal statt. Von der schwedischen Flagge über Knäckebrot bis zu bekannten Figuren wie Pippi Langstrumpf war in den Schaufenstern alles vertreten.

„Dieser Wettbewerb ist eine Bereicherung für die ganze Stadt”, sagte Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen, der sich im Namen des Oberbürgermeisters bei allen Teilnehmern bedankte. „Der Schaufensterwettbewerb ist nicht irgendein Wettbewerb”, sagte auch ALRV-Aufsichtsratsmitglied Stefanie Peters. „Der Wettbewerb zeigt, dass der CHIO nicht nur ein beliebiges Sportereignis ist, sondern eine Veranstaltung, die in der gesamten Region verankert ist.“ Das zeige sich auch an den Teilnahmezahlen: rund 100 Geschäfte waren in diesem Jahr dabei – 30 mehr als noch im Vorjahr.

Wie üblich gab es auch in diesem Jahr einen Jury- und einen Publikumspreis zu gewinnen. Von den 97 Teilnehmern wurden 20 von einer Vor-Jury in eine engere Auswahl gezogen. Diese wurden dann sowohl von der Jury als auch von den Leserinnen und Lesern unserer Zeitung bewertet. Moderator Robert Esser übergab die fünf Jurypreise gemeinsam mit Stefanie Peters und Markus Kremer. Die Publikumspreise wurden vom Geschäftsführer des Medienhauses Aachen, Andreas Müller, und dem stellvertretenden Chefredakteur unserer Zeitung, Thomas Thelen, übergeben.

Als strahlender Gewinner stand schließlich Goldschmied Thomas Giesen auf der Bühne, der mit seinem Schaufenster den ersten Platz in der Jury-Wertung belegt hatte. Sein Dekorationskonzept: Ikea. „Wir haben unter anderem mit Köttbullar dekoriert“, sagte Giesen nach der Preisverleihung. Über den Preis freue er sich zwar, einen kleinen Wermutstropfen habe die Dekoration aber dennoch mit sich gebracht: „Viele Leute haben in den letzten Wochen gedacht, mein Geschäft wäre weg“, sagte Giesen und lachte.

Nach dem CHIO müsse also dringend wieder umdekoriert werden. Auch Michael Günter hatte Grund zum Strahlen: Die Verkehrskadetten Aachen belegten den ersten Platz in der Publikumswertung. „Wir freuen uns sehr“, sagte Günter. An dem Schaufenster der Verkehrskadetten hätten die ehrenamtlich tätigen Jugendlichen mehrere Abende lang getüftelt. Umso schöner sei es, am Ende als Sieger auf der Bühne zu stehen und für die Arbeit belohnt zu werden.

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