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Runder Tisch verurteilt rechtsextreme Gewalt

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Aachen. Der „Runde Tisch gegen Rechts“, dem die Stadt Aachen, die Stadtratsparteien, die Polizei, die Religionsgemeinschaften, der DGB sowie viele Vereine und Verbände angehören, hat die jüngsten Übergriffe von Rechtsextremisten scharf verurteilt.

In einer Erklärung heißt es: „In den letzten Jahren ist es in Aachen immer wieder zu Bedrohungen, Attacken und Gewalt von Rechtsextremisten gekommen. In jüngster Zeit wurde ein Anschlag auf die bosnisch-islamische Gemeinde in Aachen verübt, eine Demonstration und das Autonome Zentrum überfallen. Diese Vorkommnisse zeigen, wie groß die Bedrohung von Rechts ist, mit welcher Radikalität und Hemmungslosigkeit Rechtsextreme ihre Ziele verfolgen.“

Der „Runde Tisch“ ruft die Aachener auf, „gegen jede Form der Diskriminierung und Neonazis zusammen zu stehen und beim Verdacht, dass diese aktiv werden und Menschen bedrohen, Zivilcourage zu zeigen, sofort Hilfe zu rufen und die Polizei zu informieren“.

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