„Rick’s Aachen Special“: Spannender Mix aus Bands und Musikstilen

Von: Marie Eckert
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Rick‘s Aachen Special: Gemeinsam mit Rick Takvorian (2.v.l.) laden Verena Tesch, Anne Pauly, Nicole Göller, Julia Stoll (v.l.) sowie stehend hinten Ralf Kollek und Axel Heusch zum Konzertabend. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Eine Bühne in Aachen für Aachener Künstler – das ist die Kernidee von ‚Rick’s Aachen Special‘. Der Konzertabend im ‚Café Franz‘ gehört zum diesjährigen Sonderevent „Aachen EM Special 2015“ und verspricht, eine einzigarte Veranstaltung zu werden.

„Wir haben etwas Neues vor“, begann Rick Takvorian, Musiker und Leiter des Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt Aachen. Schon seit einiger Zeit hatte Axel Heusch vom Café Franz die Idee, „was für die Aachener Künstler zu tun“, wie er es sagte. Eine Veranstaltung während der EM ist da genau das Richtige: „Die Künstler können sich bei ‚Rick’s Aachen Special‘ einem größeren Publikum präsentieren, und zwar nicht nur Aachenern, sondern auch den Gästen, die für die EM hier sind“, erklärte Heusch. Das Team rund um die Veranstaltung besteht aus Takvorian, Heusch und Ralf Kollek, Organisator und laut Takvorian „großer Motor hinter der Sache“. Kollek war es auch, der auf die Bands zugegangen ist, so dass am Montag, 17. August, mindestens 22 Singer/Songwriter und Musiker aus Aachen auf der Bühne im ‚Franz‘ an der Franzstraße stehen werden.

Allerdings wird ‚Rick’s Aachen Special‘ kein Konzertabend im herkömmlichen Sinne – mit den Musikern wurde im Vorfeld „gekniffelt“, wie Kollek sagte.

Das heißt: Die Künstler haben sich ordentlich durchgemischt, es gibt keine festen Bands oder Genres, es wird miteinander und durcheinander gespielt – Hauptsache, es macht Spaß. Dass dabei Organisationstalent gefragt war, erklärt sich von selbst – schließlich sind die meisten Musiker auch noch berufstätig und mussten ihre Probezeiten sorgfältig aufeinander abstimmen. „Da hat sich eine unglaubliche Eigendynamik bei den Bands entwickelt“, freute sich Kollek.

Der Konzertabend beginnt um 19 Uhr im ‚Café Franz‘, in der ersten Hälfte stellen sich die Künstler und Bands mit ihren Projekten und Songs vor, in der zweiten Hälfte wird dann miteinander gejammt. Ungefähr 80 Wechsel gibt’s den Abend über auf der Bühne, und es ist „von allem ein bisschen“ dabei, erklärte Takvorian. Ob Folk, Rock, Pop oder Jazz – das Genre spielt keine Rolle. Die Künstler spielen eigene Songs, bandübergreifend, und auch neu interpretierte Coverversionen. „Der Fokus liegt bei der Veranstaltung auf guten Songs, schönen Stimmen und interessanten Interpretationen“, merkte Takvorian an. Improvisationen und Special Guests sind natürlich nicht ausgeschlossen: „Es wird sicherlich etwas passieren im ‚Café Franz‘“, sagte Takvorian mit einem Augenzwinkern.

Gäste sind unter anderem ‚Cornflower Blue‘, die schon beim Karlspreis gespielt haben, ‚The Metric Minute‘, ‚Heart of a Bear‘, Ekin Feyzi, Verena Tesch, Meikel Freialdenhoven, Farah Rieli und ‚The Tideline‘. Der Eintritt ist frei, Einlass ist ab 18 Uhr und das Programm dauert ungefähr vier Stunden. „Wir haben etwas auf die Beine gestellt, das es in Aachen noch nie gegeben hat“, betonte Kollek stolz. „Das wird ein richtiges Spektakel.“

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