Richterich - Richterich will runden Tisch gegen Rechts

Richterich will runden Tisch gegen Rechts

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Richterich. Die „unsägliche Ordensverleihung” an einen der rechten Szene zuzuordnenden jungen Mann durch die KG „Koe Jonge” hat die Grünen in der Bezirksvertretung auf die Palme gebracht.

Dr. Otto-W. Kuhrt-Lassay und Thea Zielinski machen in einem Brief an Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne (CDU) deutlich, hier sollte ein „Verzicht auf angekündigtes rassistisches gewaltsames Vorgehen” gegen den Richtericher Karnevalsprinzen belohnt werden.

Seitens der Politik und Staatsorgane müssten alle von Neonazis bedrohten Unterstützung finden, indem ein breites Bündnis erkläre: „Kein Platz für Neonazis in Richterich, keine Bühne für die Kameradschaft Aachener Land im Richtericher Karnevalszelt oder auch anderswo.”

Gefordert wird ein „Runder Tisch” zur rechten Szene in Richterich, es sollen soziale Organisationen und Vereine sowie auch die Polizei zum Thema gehört werden. Außerdem müssten Strategien zur Verhinderung rechter Auftritte in Richterich erarbeitet werden, aber auch andere Stadtbezirke mit einbezogen werden.

Der runde Tisch wird von allen Fraktionen gewünscht.
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