Rekord: Aktuell werden 7829 Hunde in Aachen gezählt
Aachen kommt auf den Hund. Mit 7829 gemeldeten Tieren zählt die Stadt mehr denn je zuvor. Foto: imago/McPHOTO
Die Tierliebe der Bürger beschert der Stadt letztlich erfreuliche Einnahmen, schließlich müssen für die gemeldeten Tiere Steuern gezahlt werden. Demnach müssen die Halter für einen Hund 120 Euro, bei zwei Hunden pro Tier 144 und ab drei Hunden pro Tier 156 Euro zahlen. Zudem gibt es nach Paragraf 10, Absatz 1, des Landeshundegesetzes sogenannte gefährliche Hunde, für die mindestens 720 Euro gezahlt werden müssen.
In Aachen werden aktuell elf dieser Hunde mit erhöhtem Steuersatz geführt, in 97 Fällen haben Tiere, die normalerweise in diese Kategorie fallen würden, einen Verhaltenstest beim Ordnungsamt abgelegt, und ihre Herrchen und Frauchen müssen nun nur den regulären Steuersatz zahlen. Die Zahl der gefährlichen Hunde nimmt entgegen der Gesamtzahl der Hunde ab - 2010 waren es noch 16 plus 128 Tiere, die die beschriebene Verhaltensprüfung abgelegt haben.
Ein Besitzer, sieben Tiere
400 Aachener zählen laut Stadt zwei Hunde, 29 haben drei, vier haben vier, zwei Bürger fünf und ein Besitzer zählt sogar sieben Hunde. Daraus ergeben sich unterm Strich Steuereinnahmen von rund 950 000 Euro - mehr denn je zuvor.
Unbekannt ist hingegen, wie viele Hunde und damit Steuern der Stadt letztlich entgehen, weil Tiere nicht gemeldet werden. „Natürlich kontrollieren wir, ob Hunde eine Steuermarke tragen oder nicht”, erklärt Rita Klösges vom städtischen Presseamt. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes seien angehalten, bei Hunden darauf zu achten. „Theoretisch müssten uns alle Hunde gemeldet werden, aber in der Praxis ist dies nicht immer so”, sagt Klösges.
Sieben Freilaufflächen für Hunde
Die Stadt Aachen bietet zum Teil seit 20 Jahren sieben sogenannte Freilaufflächen für Hunde an - spezielle eingezäunte Bereiche, in denen Hundebesitzer ihre Tiere frei laufen lassen können.
Die größte dieser Flächen befindet sich in der Richardstraße. Sie ist 516 Quadratmeter groß. Sechs weitere Bereiche befinden sich im Ferberpark, in der Augustastraße, Herderstraße, Kaiser-Friedrich-Park, Westpark und Farwickpark. Sie sind aber „nur” zwischen 18 und 30 Quadratmetern groß.
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In Aachen werden aktuell elf dieser Hunde mit erhöhtem Steuersatz geführt, in 97 Fällen haben Tiere, die normalerweise in diese Kategorie fallen würden, einen Verhaltenstest beim Ordnungsamt abgelegt, und ihre Herrchen und Frauchen müssen nun nur den regulären Steuersatz zahlen. Die Zahl der gefährlichen Hunde nimmt entgegen der Gesamtzahl der Hunde ab - 2010 waren es noch 16 plus 128 Tiere, die die beschriebene Verhaltensprüfung abgelegt haben.
Ein Besitzer, sieben Tiere
400 Aachener zählen laut Stadt zwei Hunde, 29 haben drei, vier haben vier, zwei Bürger fünf und ein Besitzer zählt sogar sieben Hunde. Daraus ergeben sich unterm Strich Steuereinnahmen von rund 950 000 Euro - mehr denn je zuvor.
Unbekannt ist hingegen, wie viele Hunde und damit Steuern der Stadt letztlich entgehen, weil Tiere nicht gemeldet werden. „Natürlich kontrollieren wir, ob Hunde eine Steuermarke tragen oder nicht”, erklärt Rita Klösges vom städtischen Presseamt. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes seien angehalten, bei Hunden darauf zu achten. „Theoretisch müssten uns alle Hunde gemeldet werden, aber in der Praxis ist dies nicht immer so”, sagt Klösges.
Sieben Freilaufflächen für Hunde
Die Stadt Aachen bietet zum Teil seit 20 Jahren sieben sogenannte Freilaufflächen für Hunde an - spezielle eingezäunte Bereiche, in denen Hundebesitzer ihre Tiere frei laufen lassen können.
Die größte dieser Flächen befindet sich in der Richardstraße. Sie ist 516 Quadratmeter groß. Sechs weitere Bereiche befinden sich im Ferberpark, in der Augustastraße, Herderstraße, Kaiser-Friedrich-Park, Westpark und Farwickpark. Sie sind aber „nur” zwischen 18 und 30 Quadratmetern groß.








