Polizei nimmt jetzt die „Karlsbande” ins Visier

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Aachen. Die Polizei hat am Dienstag angekündigt, den Alemannia-Fanclub „Karlsbande” wieder „stärker in den Fokus” zu nehmen.

Nach dem Heimspiel der Alemannia gegen Fürth war es am vergangenen Sonntag zu Auseinandersetzungen zwischen Fans beider Mannschaften gekommen. Für die Übergriffe auf rund 30 Fürther Fans werden von der Polizei Mitglieder der „Karlsbande” verantwortlich gemacht. Ordner waren dazwischengegangen und hatten Schlimmeres verhindert. Eine Ordnungskraft wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Polizei und Alemannia stünden in engem Kontakt mit nahezu allen Fangruppierungen, so Polizeipressesprecher Paul Kemen am Dienstag. Bislang sei dies eine weitgehend vertrauensvolle Grundlage, um gewalttätige Auseinandersetzungen - ausgehend von Alemannia-Fans - zu vermeiden. Mit dem Anzetteln der Randale am vergangenen Sonntag sei dieses Bestreben von Mitgliedern der sogenannten „Karlsbande” konterkariert worden, so Kemen.
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