Ortsschilder sollen Raser bremsen
Geschwindigkeitsbegrenzung Schmithofer Straße: Auf den 500 Metern zwischen den Stadtteilen soll nicht mehr gerast werden. Foto: Kurt Bauer
Gemeinsam mit 43 Anwohnern der Schmithofer Straße hat er eine Initiative ins Leben gerufen und Unterschriften gesammelt, um rasch Abhilfe schaffen zu können. Zwischen den beiden Bahnübergängen befinde sich eine regelrechte Rennstrecke, so Wiertz.
Er und auch Friedrich Havertz (Facherwaltung) sowie Gerd Daniels, stellvertretender Bezirksamtsleiter Kornelimünster-Walheim, wissen, dass zwischen den beiden Ortsschildern Tempo 100 erlaubt ist. Nur, so bemängeln die Anwohner, mit dem Erreichen der beiden Ortsschilder, in beiden Richtungen, sei es nicht getan, keiner würde den Fuß vom Gaspedal nehmen.
Wo fängt die Ortschaft an? Wo ist Schmithof? Wo ist Walheim? Eberhard Wiertz möchte, dass das „Niemandsland” zwischen beiden Ortsteilen verschwindet. Ihm schwebt Tempo 50 durchgehend vor. Damit haben auch Havertz und Daniels keine Probleme, beide plädieren für eine unbürokratische Versetzung der Ortsschilder. Im Klartext: durchgehend Tempo 50 und somit die Erfüllung des Anlieger-Wunsches.
Havertz und Daniels haben mit Bezirksbürgermeister Eberhard Büchel den Vorschlag besprochen, der signalisiert Einverständnis. „Wir werden die beiden Ortstafeln oberhalb des ersten Bahnübergangs, aus Richtung Walheim gesehen, in gleicher Höhe aufstellen”, so Gerd Daniels. Künftig gibt es auf besagtem Streckenabschnitt durchgehend eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Damit würde dem Wunsch der Initiative entsprochen.
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Er und auch Friedrich Havertz (Facherwaltung) sowie Gerd Daniels, stellvertretender Bezirksamtsleiter Kornelimünster-Walheim, wissen, dass zwischen den beiden Ortsschildern Tempo 100 erlaubt ist. Nur, so bemängeln die Anwohner, mit dem Erreichen der beiden Ortsschilder, in beiden Richtungen, sei es nicht getan, keiner würde den Fuß vom Gaspedal nehmen.
Wo fängt die Ortschaft an? Wo ist Schmithof? Wo ist Walheim? Eberhard Wiertz möchte, dass das „Niemandsland” zwischen beiden Ortsteilen verschwindet. Ihm schwebt Tempo 50 durchgehend vor. Damit haben auch Havertz und Daniels keine Probleme, beide plädieren für eine unbürokratische Versetzung der Ortsschilder. Im Klartext: durchgehend Tempo 50 und somit die Erfüllung des Anlieger-Wunsches.
Havertz und Daniels haben mit Bezirksbürgermeister Eberhard Büchel den Vorschlag besprochen, der signalisiert Einverständnis. „Wir werden die beiden Ortstafeln oberhalb des ersten Bahnübergangs, aus Richtung Walheim gesehen, in gleicher Höhe aufstellen”, so Gerd Daniels. Künftig gibt es auf besagtem Streckenabschnitt durchgehend eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Damit würde dem Wunsch der Initiative entsprochen.








