NS-Opfer kehren zurück im „Zug der Erinnerung”

Von: Matthias Hinrichs
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Macht ab Sonntag Station im Aachener Hauptbahnhof: Im „Zug der Erinnerung” sind die Schicksale zahlreicher junger NS-Opfer dokumentiert. Foto: Archiv

Aachen. Dieser Zug kommt nie zu spät - so könnte man die Botschaft der Verantwortlichen von Stadt und katholischer Kirche in der Region auf den Punkt bringen.

Vom kommenden Sonntag, 3. April, bis Mittwoch, 6. April, macht der „Zug der Erinnerung” auf Gleis 6 des Hauptbahnhofs Station. Und hunderte vor allem junge Menschen haben bereits „reserviert”, um das authentische Lehrstück über eine menschenverachtende Mordmaschinerie zu erleben, die vor rund 70 Jahren auch durch Aachen gerollt ist. Ziel: die Todeslager der NS-Diktatur im Osten des „Dritten Reichs” und in Polen.

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