Aachen - Neujahrsempfang in der Leo-Löwenstein-Kaserne

Neujahrsempfang in der Leo-Löwenstein-Kaserne

Von: krü
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Aachen. „Die Welt wandelt sich – und mit ihr die Bundeswehr“, stellte Ralf Lungershausen beim Neujahrsempfang in der Leo-Löwenstein-Kaserne fest.

Der Brigadegeneral, Kommandeur des Ausbildungszentrums Technik Landsysteme und General der Heereslogistiktruppen verdeutlichte dies, indem er den Tagesbefehl der Ministerin zum Jahreswechsel zitierte: „Die Bundeswehr ist vielfältiger und stärker gefordert als je zuvor. Das wird angesichts der weltweiten Lage noch zunehmen.“

Den vielen Gästen aus Politik, Polizei, den externen Partnern und Freunden der Bundeswehr in Aachen gab er jedoch zunächst einen Rückblick auf das vergangene Jahr, in dem an erster Stelle naturgemäß die Erfüllung des Ausbildungsauftrages gestanden habe. So hat man in etlichen Lehrgängen Soldaten und zivile Beschäftigte der Bundeswehr, Auszubildende und Soldaten befreundeter Nationen für ihre Aufgaben in den Streitkräften qualifiziert.

Auch 2016 seien überdies Soldaten aus den Standorten Aachen und Eschweiler weltweit in Einsätzen gefordert gewesen, von Afghanistan über den Kosovo bis nach Mali. Lungershausen bedankte sich bei allen Soldaten, Reservisten und zivilen Mitarbeitern für ihre Leistungen, die nicht selten Gefahren für Leib und Leben mit sich bringen und hohe Belastungen abverlangen.

Mehr Personal für die Bundeswehr

In seinem Ausblick ging der Kommandeur unter anderem auf die Personalstrategie der Bundeswehr ein, die bis 2023 um rund 11000 Menschen anwachsen solle. Diese Menschen seien die wichtigste Größe in der Bundeswehr, betonte Lungershausen. Ihnen sollten attraktive Arbeitsbedingungen geboten werden – und das auch am Standort Aachen.

Musikalisch begleitet wurde der Empfang der Bundeswehr vom Kammerensemble des Heeresmusikkorps aus Koblenz unter der Leitung von Hauptfeldwebel Christian Krier.

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