Neues Ambiente im Großen Saal der Katholischen Hochschulgemeinde

Von: mas
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Stellten die Umbaumaßnahmen vor: Joachim Eich (links) und Hochschulpfarrer Christoph Simonsen. Foto: Harald Krömer

Aachen. Theater, Chorproben, Vorlesungen, Tagungen oder Hochzeiten: Im Großen Saal der KHG (Katholische Hochschulgemeinde) in der Pontstraße ist jetzt laut Hochschulpfarrer Christoph Simonsen alles möglich. „Der Saal wurde mit der neusten Technik ausgestattet und bietet jetzt den idealen Rahmen für alle erdenklichen Veranstaltungen“, sagt Simonsen.

Außerdem besteht eine Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe und Gut Hebscheid. Wer eine Veranstaltung mit Catering plant, kann es dort bestellen.

Die Decke des Großen Saales wurde komplett erneuert und mit zeitgemäßer Technik versehen. Dazu zählen Scheinwerfer, die sogar Theateransprüchen gerecht werden, und ein hochauflösender Beamer. Auch die Leinwand soll modernsten Ansprüchen genügen. Und die Backsteinwände wurden durch Holzverkleidung ersetzt, was sich laut Simonsen positiv bei der Akustik bemerkbar macht.

Die Gäste haben laut Simonsen in der Vergangenheit immer mal wieder die mangelnde Ausstattung des Raumes bemängelt. Jetzt hofft die KHG auf viele Interessenten, um den Saal möglichst oft vermieten zu können.

180.000 Euro hat das Bistum Aachen in die Neuerungen investiert. „Der Saal ist offen und einladend“, sagte Joachim Eich, Finanzdirektor im Bistum Aachen, als der Saal jetzt offiziell eingeweiht wurde. Besonders gut gefiel ihm das Kreuz an der Wand. Simonsen hat es mit einer Kupferplatte, auf der es angebracht wurde, aufpeppen lassen.

Das Haus sei für alle Gäste offen, egal welcher Religion sie angehören, meint die KHG. „Hier ist jeder willkommen, der den Menschen dienen will“, so Simonsen. Man wolle deutlich machen, dass ein Miteinander möglich ist.

Neu gestaltet wurde auch der „Raum der Stille“ im Zwischengeschoss. Hier finden die Studenten einen Ort der Ruhe und der Besinnung. Alles in allem sind die Verantwortlichen mit den Neuerungen sehr zufrieden. Das schöne dabei sei, dass sich die neue Technik über Schalttafeln ganz leicht bedienen lasse.

Kabelwirrwarr und Technikausfälle gehörten jetzt der Vergangenheit an. Und die Nachbarn wird freuen, dass die alten Fenster gegen dreifachverglaste Fenster ausgetauscht wurden. Damit werde es dann wohl auch keine Beschwerden mehr wegen Ruhestörung geben, hofft Simonsen.

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