Aachen - Neue Impulse: Fakultät für Architektur präsentiert Jahresausstellung

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Neue Impulse: Fakultät für Architektur präsentiert Jahresausstellung

Von: Svenja Pesch
Letzte Aktualisierung:
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Enorm krativ: Die Jahresausstellung der RWTH-Fakultät für Architektur zeigt verschiedene Aachen-Visionen im Foyer des Reiff-Museums, Schinkelstraße 1. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Im Rahmen der Jahresausstellung „JAA 16“ präsentiert die Fakultät für Architektur der RWTH Aachen studentische Arbeiten aus dem Bachelor- und Masterstudium und gibt detaillierte Einblicke in laufende Architekturthemen.

Alexander Markschies, Dekan der Fakultät für Architektur, freut sich, dass die traditionelle Ausstellung der RWTH den wissenschaftlichen mit dem künstlerischen Aspekt verbindet. „Die Studierenden haben hier die Möglichkeit, ihre Talente zu präsentieren und zu zeigen, dass sie einen wissenschaftlichen Umgang mit Kunst und Kultur beherrschen.“

Einen Themenschwerpunkt bildet die Sonderausstellung, die Projekte und Ergebnisse zum Thema „Migration“ zeigt. Lehrinhalte werden dabei zu offenen Ateliers und ergänzen das Spektrum mit Publikationen und Ergebnissen vieler Lehr- und Forschungsaktivitäten. „Die vielen Arbeiten, die hier gezeigt werden, sind eine wissenschaftliche und künstlerische Leitung“, betont Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH. Er ergänzt: „Die Auseinandersetzung mit realen, gesellschaftlichen Themen und Gegebenheiten und die Frage, wie man darauf reagiert, wird von den Studierenden in ihren Forschungen und Arbeiten aufgegriffen. Das Gebaute macht sichtbar, was in der Forschung passiert, und unterstreicht, dass auch die Baukultur sich stets im Wandel befindet.“

Das machen vor allem die vielen Arbeiten deutlich. So findet man unter den Modellen auch bekannte Orte in Miniaturformat wieder. Wie beispielsweise die Bibliothek des Heizkraftwerks der RWTH oder gleich eine Rekonstruktion der gesamten Aachener Innenstadt.

Für die großenteils filigranen Arbeiten benötigen die Studenten mindestens ein Semester, wie einer der Studierenden berichtet. Was sie alle vereint, ist der Wunsch, manch eine kleine Konstruktion in ein paar Jahren in die Tat umzusetzen. Und zwar dann ganz groß. Begleitet wird die Ausstellung durch Führungen, diverse Vorträge, die Absolventenfeier und einen Almuni-Tag mit Kurzvorträgen aus der Praxis ehemaliger Absolventen.

Bis Sonntag, 24. April, kann die Ausstellung noch in der Fakultät für Architektur, Schinkelstraße 1, besucht werden.

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